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Nagelsmann äußert sich zu Bayern-Aus: "Gedanken habe ich jetzt nicht"


Bundestrainer vor Bundesliga-Topspiel
Das sagt Nagelsmann zu seinem Bayern-Aus

Von t-online, wl

10.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1040323895Vergrößern des BildesJulian Nagelsmann: Der Bundestrainer coachte vor einem Jahr noch den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl/imago)
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Der FC Bayern trifft im Topspiel auf Leverkusen. Vor einem Jahr wurde Julian Nagelsmann nach dieser Partie entlassen. Darauf reagierte der Bundestrainer nun.

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich im Rahmen des Topspiels zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern über sein Aus beim deutschen Rekordmeister vor rund elf Monaten geäußert. Der 36-Jährige musste ausgerechnet nach eine 1:2-Niederlage bei der "Werkself" gehen.

"Ich hoffe, dass Bayern heute besser spielt, dann wird es ein interessanteres Spiel", sagte Nagelsmann nun mit einem Lachen vor der Partie beim übertragenden TV-Sender Sky. An seinen Rauswurf bei den Münchenern fühlt er sich heute nicht erinnert. "Den Gedanken, dass ich nach dem Spiel entlassen wurde, wenn ich hier sitze, habe ich jetzt nicht", sagte er.

Nagelsmann über Tuchel: "Bei Bayern wird alles kritischer gesehen"

Zudem sprach Nagelsmann über seine Trainerkollegen Thomas Tuchel und Xabi Alonso. Beide sind in der Liga in diesem Jahr ähnlich erfolgreich. Die Außenwahrnehmung der Leistungen scheint aber unterschiedlich. Während Tuchel häufig kritisiert wird, hat Alonso ein deutlich positiveres Standing.

"Ich glaube, das liegt viel an der Historie der Klubs", sagte nun Nagelsmann und bezog sich direkt auf den FC Bayern. "Wenn du bei einem Verein arbeitest, der immer erfolgreich ist: Von außen betrachtet holpert es vielleicht in den ein oder anderen Momenten. Ergebnistechnisch ist das ja nicht der Fall, aber generell ist bei Bayern ja alles unter strenger Beobachtung und wird kritischer gesehen."

Nagelsmann stellte zudem klar, dass Tuchel bereits bei vielen Topklubs unter Vertrag stand, deshalb auch entsprechenden Druck habe. "Xabi ist, was die Amtszeit angeht bei so einem großen Verein, noch ein relativ junger Trainer", so der DFB-Coach. "Wenn's dann sehr, sehr gut läuft, dann wirst du anders beäugt wie bei einem Klub, wo es immer gut läuft und du im Prinzip nichts anderes machen darfst außer gewinnen."

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen bei Sky
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