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Bundesliga: Stuttgart siegt gegen Mainz und bleibt auf Champions-League-Kurs


Stuttgart schlägt Mainz und marschiert Richtung Königsklasse

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 11.02.2024Lesedauer: 3 Min.
Deniz Undav jubelt: Sein VfB Stuttgart siegt in der Bundesliga weiter.Vergrößern des BildesDeniz Undav jubelt: Sein VfB Stuttgart siegt in der Bundesliga weiter. (Quelle: Frank Hoermann / SVEN SIMON/imago images)
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Gegen Mainz 05 gab sich der VfB Stuttgart keine Blöße. Ein deutlicher Sieg bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation.

Der VfB Stuttgart marschiert in der Bundesliga weiter. Gegen Abstiegskandidat Mainz 05 ließen die Schwaben am Sonntagnachmittag gar nichts anbrennen und setzten sich souverän mit 3:1 (2:0) durch. Nachdem die Partie in der Anfangsphase erneut aufgrund von Fan-Protesten lange unterbrochen war, nutzten die Stuttgarter die Nachspielzeit für einen Doppelschlag.

Maximilian Mittelstädt (45.+2) und Jamie Leweling /45.+4) brachten den VfB auf die Siegerstraße. In der zweiten Hälfte verwaltete Stuttgart die Führung lange, bis Deniz Undav in der 73. Minute mit seinem Treffer zum 3:0 alles klarmachte. Zwar schaffte Mainz nur eine Minute später durch Ludovic Ajorque nochmal den Ehrentreffer. Mehr passierte aber nicht mehr.

Durch den Sieg steht der VfB weiter mit 43 Punkten auf Platz drei und hat drei Zähler Vorsprung auf Borussia Dortmund. Mainz verharrt mit zwölf Punkten auf Platz 17 und damit auf einem direkten Abstiegsplatz.

So lief das Spiel:

Die Partie kam zunächst nur schwer in Gang. Zum einen, weil beide Mannschaften keine Lücke fanden. Zum anderen aufgrund von Fan-Protesten gegen den Investoren-Einstieg bei der Deutschen Fußball Liga. Deswegen musste das Spiel in der Anfangsphase auch unterbrochen werden. Immer wieder flogen Tennisbälle und andere Gegenstände auf den Rasen. Schiedsrichter Deniz Aytekin wartete ab, ehe er beide Mannschaften in Richtung Spielerbänke schickte. Erst nach fast einer Viertelstunde ging es weiter – und wie: Nach einer Hereingabe verpasste Merveille Papela aus spitzem Winkel das 1:0 für die Gäste.

VfB-Coach Hoeneß hatte nach der 2:3-Niederlage im Viertelfinale des Pokals bei Bayer Leverkusen auf eine Reaktion gehofft und vor den Mainzern gewarnt. "Die Tabelle spiegelt nicht das wider, was auf uns zukommt. Wir brauchen eine Top-Leistung", hatte er gesagt. Seine Mannschaft tat sich zunächst jedoch schwer, den Worten Taten folgen zu lassen. Nationalspieler Chris Führich gehörte noch zu den Aktivposten.

Die Gäste-Mannschaft von Jan Siewert versteckte sich nicht und kam vorwiegend über Konter vor das Tor von Fabian Bredlow, der den angeschlagenen Stammtorhüter Alexander Nübel vertrat. Im letzten Moment klärte Stenzel vor Winter-Neuzugang Jessic Ngankam (37.).

Bei der besten VfB-Möglichkeit vor der Führung machte es Führich allein vor Robin Zentner noch zu verspielt. Jubeln durften die Fans vor der Pause aber doch noch: In der langen Nachspielzeit flog eine Hereingabe von Stenzel an drei Verteidigern vorbei zu Mittelstädt, der im zweiten Liga-Spiel nacheinander traf. Kurz danach erhöhte Leweling – erneut glänzte Stenzel als Wegbereiter.

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
1
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Leverkusen
23194059:16+4361
2
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Bayern
24173465:28+3754
3
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Stuttgart
23152652:29+2347
4
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Dortmund
23118446:30+1641
5
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Leipzig
23124749:30+1940
6
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Frankfurt
23810536:30+634

Der Widerstand der Mainzer schien nach den beiden Rückschlägen gebrochen. Den "Wir wollen Euch kämpfen sehen"-Rufen der eigenen Fans zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte keine entscheidende Reaktion, obwohl die Wechsel in der Offensive zumindest einen kleinen Impuls auslösten.

Ein ganz anderes Selbstverständnis strahlten die Gastgeber aus. Auch nach dem Seitenwechsel übernahmen sie die Kontrolle und suchten nach Lücken. Es dauerte aber fast eine halbe Stunde, bis es noch einmal richtig gefährlich wurde. Undav ließ Zentner keine Abwehrmöglichkeit. Die Rheinhessen bäumten sich dann aber doch noch einmal auf und kamen durch Ajorque noch einmal heran. Ein weiterer Treffer gelang ihnen aber nicht mehr.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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