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Das ist Boatengs irre Ferieninsel-Klausel


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Boateng soll irre Ferieninsel-Klausel haben

Von t-online
18.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Kevin-Prince Boateng spielte zwar nur eine Saison bei UD Las Palmas, hinterließ dort allerdings einen bleibenden Eindruck.
Kevin-Prince Boateng spielte zwar nur eine Saison bei UD Las Palmas, hinterließ dort allerdings einen bleibenden Eindruck. (Quelle: Miguel Angel Polo/EFE/dpa-bilder)
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Wegen seiner Familie wechselte Kevin-Prince Boateng im Sommer von UD Las Palmas zu Eintracht Frankfurt. Allerdings hat er sich offenbar ein Hintertürchen offengehalten, um auf die Kanaren zurückzukehren.

Las-Palmas-Präsident Miguel Angel Ramirez verriet "Canarias Radio": "Er hat eine Klausel, dass er, wann immer er will, zu Las Palmas zurückkehren kann."

Starke Saison bei Las Palmas

Auf der Ferieninsel Gran Canaria ist der Mittelfeldspieler in guter Erinnerung geblieben. In der Vorsaison spielte er dort eine der besten Spielzeiten seiner Karriere. In 28 Partien kam Boateng auf zehn Tore und war maßgeblich am ungefährdeten Klassenerhalt beteiligt. Kein Wunder, dass Ramirez sagt: "Er hat alles für uns gegeben. Wir werden ihm immer einen Platz reservieren."

Boateng selbst wollte sich zu der angeblichen Klausen nicht äußern. Er ließ wissen, dass er sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.

Rückkehr nach Deutschland für die Familie

Zum Wechsel nach Frankfurt hatte er zuvor erklärt: "Ich habe diese Entscheidung als Vater, als Ehemann getroffen und nicht als Fußballspieler." Ein Grund war wohl, dass er seinen im Rheinland lebenden Sohn Jermaine Prince öfter sehen wollte. Außerdem wollte er schneller bei seiner Frau Melissa in Mailand sein.

Rein sportlich läuft es bei der Eintracht bisher durchwachsen: Mit einem Sieg aus vier Spielen liegen die Hessen auf Platz 13 der Bundesligatabelle. Boateng erzielte einen Treffer.

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