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Borussia Dortmund: Der Neue ist da – Axel Witsel schon im BVB-Trainingslager


Favres neuer Mittelfeld-Chef
Der Neue ist da: Witsel schon im BVB-Trainingslager

Von dpa, t-online, lr

Aktualisiert am 06.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Der Neue in Dortmund: Axel Witsel.Vergrößern des BildesDer Neue in Dortmund: Axel Witsel. (Quelle: DeFodi/imago-images-bilder)
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Das wochenlange Tauziehen um Axel Witsel ist beendet. Der belgische Nationalspieler wechselt zu Borussia Dortmund und ist bereits im Trainingslager in der Schweiz.

Der Transfer von Axel Witsel vom chinesischen Klub Tianjin Quanjian zu Borussia Dortmund ist so gut wie perfekt. Wie mehrere Zeitungen bereits am Sonntagabend in ihren Online-Ausgaben berichteten, wird der belgische Nationalspieler mit Hilfe einer Ausstiegsklausel zum Bundesligisten wechseln. Der Transfer muss formal noch von der FIFA genehmigt werden.

Der BVB verkündete den Wechsel indirekt, indem der Champions-League-Teilnehmer ein Video von der Ankunft Witsels im Trainingslager in Bad Ragaz (Schweiz) postete.

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Üppiges Jahresgehalt

Medienberichten zufolge soll der 29 Jahre alte WM-Dritte 20 Millionen Euro Ablöse kosten und einen Vierjahresvertrag unterschreiben. Der Kicker beziffert das Jahresgehalt des Belgiers auf 7,5 Millionen Euro pro Jahr.

"Ich musste nicht lange überlegen"

Sportdirektor Michael Zorc freut sich sehr über den Neuzugang: "Wir haben uns entschlossen, die Ausstiegsklausel von Axel Witsel zu erfüllen. Er hat eine hervorragende WM mit Belgien gespielt und bringt uns auf einer zentralen Position internationale Erfahrung sowie eine ganz große Ballsicherheit. Er leitet viele Angriffe ein, kann aber auch sehr intelligent und schlau gegnerische Angriffe unterbinden. Kurz: Er ist ein nahezu kompletter Spieler auf seiner Position", sagte Zorc im Trainingslager zu t-online.de.

Auch Witsel selbst kann es kaum erwarten, im BVB-Trikot auf dem Platz zu stehen. Auf der Vereinswebsite wird er mit folgenden Worten zitiert: "Nach unserem ersten Gespräch musste ich nicht mehr lange überlegen, denn Borussia Dortmund ist für mich einer der besten Klubs auf dem Kontinent. Ganz ehrlich: Ich kann es gar nicht erwarten, vor 81.000 Menschen aufzulaufen.“

Der neue Chef im Mittelfeld

Dem Wechsel vorausgegangen war ein Streit mit dem bisherigen Witsel-Klub über die Gültigkeit einer Ausstiegsklausel. Diese erlaubt es dem defensiven Mittelfeldspieler, seinen eigentlich bis 2019 datierten Vertrag ein Jahr früher aufzulösen.

Das hatte Tianjin Quanjian mit Verweis auf die in China bereits beendete Transferfrist angezweifelt. Mittlerweile soll der Klub jedoch eingelenkt haben. Witsel gilt als Wunschspieler der Vereinsspitze und könnte das Führungsvakuum im Dortmunder Zentrum beheben. Er ist Favres absoluter Wunschspieler und soll der neue Mittelfeld-Chef werden.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigenes Gespräch mit Michael Zorc
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