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Benjamin Pavard über Wechsel: "Man kann den Bayern nicht absagen"

Bald-Münchner Pavard  

"Man kann den Bayern nicht absagen"

22.04.2019, 14:14 Uhr | t-online.de, BZU

Benjamin Pavard: Weltmeister wechselt von Stuttgart nach München. (Quelle: t-online.de)
Benjamin Pavard: Weltmeister wechselt von Stuttgart nach München

Lange war über einen Wechsel des französischen Weltmeisters Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart zum FC Bayern München spekuliert worden - nun ist der Transfer fix. Im Sommer kommt Pavard zum Rekordmeister. (Quelle: t-online.de)

Benjamin Pavard: So sprach Bayerns Sportdirektor Hassan Salihamicic über den französischen Neuzugang. (Quelle: t-online.de)


Beim Angebot des FC Bayern musste Benjamin Pavard nicht lange überlegen. Er wollte unbedingt nach München. Und er weiß auch, warum der Rekordmeister ihn haben wollte.

Der VfB Stuttgart ist vom Abstieg bedroht. Das 0:6 in Augsburg war ein Offenbarungseid, der die Entlassung von Markus Weinzierl nach sich zog. Sechs Punkte fehlen den Schwaben zum rettenden Ufer. Dabei braucht Stuttgart dringend die Qualitäten von Benjamin Pavard, der in der Abwehr unangefochtener Stammspieler ist.

"Ich habe nach der WM Titelhunger"

Pavard selbst würde von einem Abstieg nicht betroffen sein. Er wechselt im kommenden Sommer zum FC Bayern. Seit mehreren Wochen steht der Transfer fest. Schon während der WM, bei der Pavard glänzte, waren die Münchner an dem vielseitigen Verteidiger dran. Spätestens nach seinem Traumtor gegen Argentinien im Achtelfinale war er in aller Munde.

Der besagte Schuss von Benjamin Pavard (r.) gegen Argentinien. (Quelle: imago images/Kyoto News)Der besagte Schuss von Benjamin Pavard (r.) gegen Argentinien. (Quelle: Kyoto News/imago images)

"Ich gehe nicht zu den Bayern wegen des einen Schusses. Sie holen mich, weil ich einer der besten Verteidiger der Bundesliga bin. Man kann den Bayern nicht absagen. Ich habe nach der WM Titelhunger", sagte Pavard selbstbewusst im Interview beim französischen Sender Canal+. 

"Es stimmt, dass ich einige Fehler gemacht habe"

Die Zeit nach der WM war aber keine große Werbung für den 23-Jährigen. Der Franzose ist Teil der aktuell schwächsten Abwehr der Bundesliga (67 Gegentore). Vor allem in der Heimat muss er sich dafür Kritik anhören, die Pavard nur teilweise verstehen kann: "Viele kritisieren mich, aber nur wenige schauen die Spiele. Es stimmt, dass ich einige Fehler gemacht habe. Ich bin der erste, der das zugibt. Aber es ist eher ein Teamversagen, als nur mein Verschulden."
   

    
Damit hat Pavard recht. Statistisch ist er laut "whoscored.com" in einer desolaten Stuttgarter Defensive noch einer der besten Spieler. Doch wenn er beim FC Bayern im nächsten Jahr einen Stammplatz will, muss er sich steigern. 

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