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Trotz Niederlage in München: Hannover 96 darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen

Trotz Niederlage in München  

Hannover 96 darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen

05.05.2019, 12:52 Uhr | dpa

Trotz Niederlage in München: Hannover 96 darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Trotz der Niederlage biem FC Bayern München kann Hannover 96 den Klassenerhalt noch schaffen.

Trotz der Niederlage biem FC Bayern München kann Hannover 96 den Klassenerhalt noch schaffen. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Arm in Arm schlenderte Thomas Doll mit Niko Kovac durch die Arena. Auch ohne die Sensation beim "wahrscheinlich zukünftigen Meister" FC Bayern hat Hannovers Trainer weiter eine Mini-Chance im Abstiegskampf.

"Was wir in der letzten Zeit zurückgegeben haben, ist das, was wir von den Leuten bekommen haben. Und wer weiß, vielleicht ist der Fußballgott am Ende doch Hannoveraner - das wäre genial", sagte der 53-Jährige nach dem 1:3 (0:2) der 96er. "Es ist keine Schande, in München zu verlieren."

Freiburg zu Hause und Düsseldorf auswärts sind die beiden Spiele, die Hannover gewinnen muss. Dazu darf der sechs Punkte vor den 96ern auf dem Relegationsplatz rangierende VfB Stuttgart keinen Zähler mehr holen und auch Nürnberg muss mitspielen. Zu 99,9 Prozent muss sich Hannover deshalb auf den sechsten Bundesliga-Abstieg insgesamt und den nächsten nach 2016 einstellen. "Wenn wir alle zusammen dran glauben, kann auch mal eine richtige Wucht im Stadion entstehen. Und wer weiß: Vielleicht haben wir dann ein Endspiel in Düsseldorf - es ist alles möglich und das mit 18 Punkten", wunderte sich selbst Doll.

Ob er im Zweitliga-Fall weiter das sportliche Kommando hat, ist nicht entschieden, aber sehr unwahrscheinlich. Auch wie es sonst weiter geht, ist offen. Nachdem Club-Boss Martin Kind vor drei Jahren mit hohem Risiko den direkten Wiederaufstieg zur Pflicht erklärte, soll diesmal in diesem schwierigen Umfeld Hannover nicht wieder alles zwangsläufig auf eine Karte gesetzt werden. Erst das sportliche Konzept, dann der Zeitrahmen - das ist Kinds Devise.

Erst einmal sprechen sich die Spieler beim Schlusslicht selbst Mut zu. "Wir müssen in den letzten beiden Spielen alles reinwerfen und unterm Strich hoffen, dass wir am Ende über dem Strich stehen", sagte der starke Torhüter Michael Esser.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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