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Bayern-Rekordeinkauf - Erstes Balltraining: Kovac rechnet "früher" mit Hernández

Bayern-Rekordeinkauf  

Erstes Balltraining: Kovac rechnet "früher" mit Hernández

23.07.2019, 16:10 Uhr | dpa

Bayern-Rekordeinkauf - Erstes Balltraining: Kovac rechnet "früher" mit Hernández. Hat beim FC Bayern das Training aufgenommen: Rekordeinkauf Lucas Hernández.

Hat beim FC Bayern das Training aufgenommen: Rekordeinkauf Lucas Hernández. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

Kansas City (dpa) - Rekordeinkauf Lucas Hernández hat beim FC Bayern München nach seiner komplizierten Knieoperation den nächsten Schritt auf dem Weg zum Einstieg ins Mannschaftstraining gemacht.

Der 23 Jahre alte Weltmeister, der für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum deutschen Fußball-Rekordmeister wechselte, hat in München das Training mit dem Ball aufgenommen. Der FC Bayern veröffentlichte dazu am Dienstag ein Video.

Auf der USA-Reise hatte sich am Montagabend (Ortszeit) auch Trainer Niko Kovac sehr erfreut und positiv über den Stand von Hernández im Aufbautraining geäußert. "Lucas arbeitet sehr engagiert. Wir sind sehr zuversichtlich, dass er früher als geplant zur Mannschaft kommt." Der Franzose, der im Abwehrzentrum und als linker Außenverteidiger eingesetzt werden kann, ist wegen seines Individualtrainings in den USA nicht dabei.

"Es wäre das Ideale, wenn er beim ersten Spiel gegen Hertha schon einsatzbereit wäre", sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge während des Amerika-Trips mit Blick auf den Bundesligastart am 16. August.

"Lucas ist auf dem Weg, komplett wiederhergestellt zu werden. Das war eine Operation, die nicht ganz so einfach war", äußerte Rummenigge zum Eingriff am rechten Knie im Frühjahr. "Zum Glück ist alles perfekt verlaufen bisher", betonte der Vorstandsvorsitzende: "Das ist toller Spieler und toller Typ auch." Vom ersten Balltraining machte sich in München auch Präsident Uli Hoeneß als Beobachter ein Bild.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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