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FC Bayern München - Nach Hoeneß-Auftritt: Torwartthema für Neuer weiter "durch"

FC Bayern München  

Nach Hoeneß-Auftritt: Torwartthema für Neuer weiter "durch"

21.09.2019, 19:54 Uhr | dpa

FC Bayern München - Nach Hoeneß-Auftritt: Torwartthema für Neuer weiter "durch". Hatte in der Torwartdebatte noch für einen Rundumschlag gesorgt: Uli Hoeneß (l, neben Karl-Heinz Rummenigge) beim Spiel gegen den FC Köln.

Hatte in der Torwartdebatte noch für einen Rundumschlag gesorgt: Uli Hoeneß (l, neben Karl-Heinz Rummenigge) beim Spiel gegen den FC Köln. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Nach dem wortgewaltigen Auftritt von Uli Hoeneß hat sich Manuel Neuer nicht noch einmal an der Debatte um die Nummer 1 im Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft beteiligt.

"Ich habe ja andere Aufgaben. Ich muss mich um mein Spiel kümmern, um die Trainingsarbeit, um die Vorbereitung auf Belgrad, um die Vorbereitung auf Köln. Das sind meine Aufgaben und nicht das andere", sagte der Kapitän des FC Bayern nach dem 4:0 der Münchner gegen den 1. FC Köln.

Bayern-Präsident Hoeneß hatte in einem Rundumschlag im aufgeregten Torwart-Disput den Deutschen Fußball-Bund und dessen Verantwortliche, Neuer-Konkurrent Marc-André ter Stegen und die Medien verbal angegriffen. Neuer mag sich damit nicht mehr öffentlich beschäftigen. "Für mich ist es eh durch gewesen", sagte der 33-Jährige am Samstag.

Schon vor dem Sieg in der Champions League gegen Belgrad (3:0) hatte Neuer erklärt, sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen zu wollen. Ter Stegen will im Nationalteam mehr Spielzeit, Neuer stört die öffentlich bekundete Unzufriedenheit des Schlussmanns des FC Barcelona.

Das Spiel gegen Köln sei für ihn "ein ganz normales Spiel" gewesen, sagte Neuer. "Das war schon gegen Belgrad der Fall. Es war alles wie immer." Ob es ein Gespräch mit DFB-Direktor Oliver Bierhoff gegeben hatte, ließ der Bayern-Torhüter offen. "Nichts, was für die Öffentlichkeit ist", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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