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Nach Pleite gegen FC Bayern: Armin Veh wütet gegen Schiedsrichter

Nach Pleite gegen Bayern  

Kölns Veh sauer auf den Schiedsrichter: "Katastrophe!"

22.09.2019, 12:04 Uhr | sid

Nach Pleite gegen FC Bayern: Armin Veh wütet gegen Schiedsrichter. Armin Veh, Geschäftsführer des 1. FC Köln, ist nach der Niederlage gegen die Bayern bedient.  (Quelle: imago images/Togon)

Armin Veh, Geschäftsführer des 1. FC Köln, ist nach der Niederlage gegen die Bayern bedient. (Quelle: Togon/imago images)

Der 1. FC Köln hängt nach der erwartbaren Pleite bei Rekordmeister Bayern München im Tabellenkeller fest. Kölns Geschäftsführer Armin Veh kritisierte nach dem Spiel in München die Leistung des Unparteiischen. 

Vierte Niederlage im fünften Spiel, Relegationsplatz 16 - doch Sport-Geschäftsführer Armin Veh schimpfte nach dem 0:4 (0:1) bei Bayern München nicht etwa auf die Mannschaft des 1. FC Köln, sondern auf Schiedsrichter Patrick Ittrich. "Das setzte seiner Leistung die Krone auf. Katastrophe! Er hätte sich auch ein rotes Hemd anziehen können", sagte Veh über die Rote Karte gegen Kingsley Ehizibue.

Armin Veh, Geschäftsführer des 1. FC Köln, ist nach der Niederlage gegen die Bayern bedient.  (Quelle: imago images/Togon)Armin Veh, Geschäftsführer des 1. FC Köln, ist nach der Niederlage gegen die Bayern bedient. (Quelle: Togon/imago images)

Kölner Mannschaft auf dem Münchner Oktoberfest

Der Abwehrspieler, übrigens in München geboren, war von Ittrich (Hamburg) nach seinem Schubser gegen Philippe Coutinho beim Stand von 0:2 des Feldes verwiesen worden (59.). In Unterzahl hatten die lange tapferen Kölner keine Chance mehr. Dennoch feierte die Mannschaft um Kapitän Jonas Hector anschließend im Marstall-Zelt auf dem Münchner Oktoberfest.

Trainer Achim Beierlorzer, der den Platzverweis "überzogen" nannte, verteidigte die Maßnahme als "Team-Event, das uns zusammenschweißen soll". Veh stimmte zu: "Ich find's gut, dass die Jungs das machen. Als Trainer in Stuttgart habe ich das auch mal gemacht. Das hat uns als Team richtig geholfen." Auch Marco Höger meinte: "Das kann uns nur gut tun."


Der Mittelfeldspieler appellierte angesichts der misslichen Lage: "Wir müssen an unserem Weg festhalten und sollten ruhig bleiben." In drei der nächsten vier Begegnungen warten mit Hertha BSC, dem SC Paderborn und dem FSV Mainz 05 direkte Keller-Konkurrenten. "Wir müssen langsam das Punkten anfangen", sagte Beierlorzer: "Gegen Hertha müssen wir genau so mutig auftreten, so gut Fußball spielen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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