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Kritik der Ultras: Andreas Möller wird Chef beim Eintracht-Nachwuchszentrum

Kritik der Ultras  

Andreas Möller wird Chef beim Eintracht-Nachwuchszentrum

05.10.2019, 14:35 Uhr | dpa

Kritik der Ultras: Andreas Möller wird Chef beim Eintracht-Nachwuchszentrum. Wird Chef des Nachwuchszentrums von Eintracht Frankfurt: Andreas Möller.

Wird Chef des Nachwuchszentrums von Eintracht Frankfurt: Andreas Möller. Foto (Archiv): Fredrik von Erichsen Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den früheren Welt- und Europameister Andreas Möller als Leiter seines Nachwuchszentrums verpflichtet, gab der Club am Samstag bekannt.

"Insbesondere der Förderung der individuellen spielerischen Qualität des Eintracht-Nachwuchses will ich mich verstärkt zuwenden", sagte der 52-Jährige laut einer Mitteilung des Vereins. Der gebürtige Frankfurter erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 und nimmt seine Tätigkeit mit sofortiger Wirkung auf.

Sportvorstand Fredi Bobic sagte: "Mit Andreas Möller holen wir nicht nur einen der erfolgreichsten Fußballer Deutschlands zu uns, sondern einen erwiesenen Fachmann, der die erklärte neue Schwerpunktsetzung im deutschen Nachwuchsfußball auf individuelle spielerische Klasse und Tempofußball verkörpert wie kaum ein anderer." Zuvor arbeitete Möller zwischen 2015 und 2017 als Co-Trainer von Bernd Storck bei der ungarischen Nationalmannschaft. In diesem Zeitraum war er auch für die Betreuung der ungarischen U17 und U19 verantwortlich.

Wegen der geplanten Verpflichtung von Möller hatten die Ultra-Fans der Eintracht zuvor heftige Kritik an Bobic geübt. Der hatte Möller, der beim Europa-League-Teilnehmer Nachfolger des in eine andere Aufgabe nach Amerika wechselnden Nachwuchschefs Armin Kraaz wird, gegen die offene Kritik der Ultras verteidigt. "Ihre Meinung interessiert mich nicht", hatte der Sportvorstand unlängst im Rahmen eines Kongresses der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erklärt und klargestellt: "Wer gegen Möller ist, ist auch gegen mich." Die Ultras werfen dem Ex-Profi vor, sich nicht mit dem Club zu identifizieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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