Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga > FC Bayern München >

FC Bayern München: Arsène Wenger spricht von "überraschender Geschichte"

Mögliches München-Engagement  

"Überraschende Geschichte" – Wenger widerspricht Bayern-Boss

09.11.2019, 13:42 Uhr | sid, t-online

FC Bayern München: Arsène Wenger spricht von "überraschender Geschichte" . Kult-Coach: Arsène Wenger entwickelte sich beim FC Arsenal in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zu einer Klub-Legende. Mit den Gunners gewann er zahlreiche Titel. Aktuell arbeitet er allerdings nicht als Trainer.  (Quelle: imago images/nordphoto/Ewert)

Kult-Coach: Arsène Wenger entwickelte sich beim FC Arsenal in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zu einer Klub-Legende. Mit den Gunners gewann er zahlreiche Titel. Aktuell arbeitet er allerdings nicht als Trainer. (Quelle: nordphoto/Ewert/imago images)

Unerwartete Äußerung von Arsène Wenger: Der Top-Trainer widerspricht der Darstellung des FC Bayern bezüglich eines möglichen Engagements an der Säbener Straße. Es geht um einen Anruf von Karl-Heinz Rummenigge.

Arsène Wenger hat der Darstellung des FC Bayern bezüglich eines möglichen Engagements als Trainer beim deutschen Fußball-Rekordmeister widersprochen. Nicht er habe sich in München angeboten, sondern er sei von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge angerufen worden, sagte der Franzose dem TV-Sender beIN Sports. "Er hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte, weil sie nach einem Trainer suchen", sagte der 70-Jährige, der beim FC Arsenal in London eine Ära geprägt hatte. 

Wenger über Rummenigge-Anruf

Die Bayern hatten der "Bild"-Zeitung am Donnerstag mitgeteilt, Wenger habe bei Rummenigge angerufen und sich nach dem Trainer-Job erkundigt. Der Elsässer sei aber "keine Option" bei der Suche nach einem Nachfolger für Niko Kovac.

"Das ist eine überraschende Geschichte", sagte Wenger und berichtete von dem Anruf von Rummenigge, den er zunächst nicht habe entgegennehmen können. "Aus Höflichkeit" habe er dann zurückgerufen und "maximal vier bis fünf Minuten" mit dem Bayern-Vorstandschef gesprochen. "Ich habe ihm gesagt, dass ich darüber nicht nachgedacht habe und dass das ein wenig Zeit braucht. Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche wieder zu telefonieren. (...) Das ist die wahre Geschichte".


Die Bayern hatten sich am vergangenen Sonntag in beidseitigem Einvernehmen von Kovac getrennt. Interimsweise hat Co-Trainer Hansi Flick die Mannschaft übernommen, der frühere Assistent von Bundestrainer Joachim Löw wird auch im Spitzenspiel am Samstag (ab 18.30 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) gegen Borussia Dortmund auf der Bank sitzen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: