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Union schlägt Frankfurt – Russ zu Fan-Protest: "Auf Kosten unserer Leistung"

Nach Niederlage gegen Union Berlin  

Russ zu Fan-Protest: "Es ist auf Kosten unserer Leistung"

25.02.2020, 07:49 Uhr | MEM, t-online

Union schlägt Frankfurt – Russ zu Fan-Protest: "Auf Kosten unserer Leistung". Bundesliga: Zweikampf vor dem leeren Frankfurter Stehblock und dem Protestbanner gegen Montagspiele. (Quelle: imago images/Eibner)

Bundesliga: Zweikampf vor dem leeren Frankfurter Stehblock und dem Protestbanner gegen Montagspiele. (Quelle: Eibner/imago images)

Das Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin endet mit einer Überraschung. Am meisten Aufmerksamkeit hatte der leere Frankfurter Fan-Block. Einen Eintracht-Spieler ärgert das Verhalten.

Zwar hatte Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin auch dicke Chancen. Dennoch schafften es die Gäste aus Berlin die Mannschaft von Trainer Adi Hütter ordentlich unter Druck zu setzen. So sehr, dass es für die Eintracht am Ende eine Niederlage gab. Noch interessanter allerdings: Der leere Fanblock im Stehbereich.

"Es ist auf Kosten unserer Leistung" 

Denn anstelle von Support sahen die Eintracht-Spieler nur ein riesiges Plakat auf dem "Montag" stand und durchgestrichen war. Die engsten Anhänger fehlten aufgrund des Ansetzungstages und der Tatsache, dass es mal wieder ein Montagspiel war. Eintracht-Ikone und Spieler Marco Russ sagte zu "DAZN": "Es ist auf Kosten unserer Leistung. Wir sind Profis, wir müssen es dann anders regeln."

Das Spiel regelte erst einmal Union Berlin. Denn Stürmer Sebastian Andersson traf in der 49. Minute zum 1:0 für die Gäste. Dann zerlegte sich die Eintracht quasi selbst durch ein Eigentor von Evan N'dicka in der 67. Minute. Aber die Frankfurter gaben nicht auf, sodass Union zu Fehlern gedrängt wurde. Prompt machte Florian Hübner ein Eigentor in der 79. Minute und brachte den Gegner zurück ins Spiel. Doch die Berliner waren am Ende die Sieger.

"Bis zum zweiten Gegentor kein gutes Spiel gemacht" 

Frankfurts Timothy Chandler zu "DAZN": "Die Tore waren viel zu einfach. Wir haben es noch gut gemacht, hatten ein paar Torchancen und hätten einen Punkt verdient gehabt." Zu den Fan-Protesten sagte er: "Wir können es nicht ändern."

Eintracht-Keeper Trapp zu "DAZN": "Heute haben wir bis zum zweiten Gegentor kein gutes Spiel gemacht. Wenn man so spielt, wie heute, ist es schwierig, egal gegen wen."


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