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Wegen Beckenbauer – Hoeneß kritisiert den DFB scharf

Von dpa
Aktualisiert am 14.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Uli Hoeneß: Hat den DFB wegen dem Umgang mit Beckenbauer kritisiert.
Uli Hoeneß: Hat den DFB wegen dem Umgang mit Beckenbauer kritisiert. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Bayerns EhrenprĂ€sident Uli Hoeneß hat den DFB wegen dessen Umgang mit dem "Kaiser" Franz Beckenbauer scharf kritisiert – und fordert Dankbarkeit vom Verband.

Uli Hoeneß hat dem Deutschen Fußball-Bund einen schlechten Umgangsstil mit Franz Beckenbauer zum 75. Geburtstag des "Kaisers" vorgeworfen. Der Verband habe Beckenbauer, der mit der Nationalmannschaft als Spieler (1974) und Teamchef (1990) Weltmeister wurde und 2006 zudem die WM-Endrunde nach Deutschland holte, nicht entsprechend gewĂŒrdigt. Beckenbauer, mit dem Hoeneß (68) jahrelang beim FC Bayern zusammenspielte und mit dem er spĂ€ter auch den Verein gemeinsam fĂŒhrte, werde inzwischen viel zu sehr auf die ungeklĂ€rten UmstĂ€nde rund um die Vergabe des WM-Turniers 2006 "reduziert".


FC Bayern: Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der NĂ€he von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin fĂŒr Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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"Dankbarkeit ist etwas, was ich sehr wichtig erachte im Leben", sagte Hoeneß am Sonntag im Fernsehsender Sport1. Er habe es vermisst, dass sich der DFB zum 75. von Beckenbauer entsprechend positioniere. "Denn der deutsche Fußball und der DFB haben von Franz Beckenbauer ĂŒber die WM 1974, die WM 1990 und die WM 2006 in einem Maße profitiert, dass sie ihm ein Leben lang dankbar sein mĂŒssen", begrĂŒndete Hoeneß.

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"Eine einzige Erfolgsgeschichte"

Der deutsche Rekordmeister ehrte Beckenbauer am Samstag, einen Tag nach dem 75. Geburtstag, in einem kleinen, ausgewĂ€hlten Kreis mit einem festlichen Empfang in der MĂŒnchner Allianz Arena. Dass Beckenbauer fĂŒr die WM 2006 Stimmen gekauft habe, sei "absolut falsch", versicherte Hoeneß, der persönlich dieses Urteil fĂ€llt: "Das Leben von Franz Beckenbauer ist eine einzige Erfolgsgeschichte."

Der sogenannte SommermĂ€rchen-Prozess in der Schweiz war Ende April wegen des Eintritts der VerjĂ€hrung eingestellt worden. In dem Verfahren ging es um nicht geklĂ€rte Zahlungen von umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus den Jahren 2002 und 2005. Beckenbauer hatte vom Unternehmer Robert Louis-Dreyfus einen Kredit in dieser Höhe erhalten. Das Geld floss auf Konten des damaligen FIFA-FunktionĂ€rs Mohammed Bin Hammam aus Katar. Die RĂŒckzahlung drei Jahre spĂ€ter wurde von einem DFB-Konto ĂŒber die FIFA abgewickelt.

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"Ich weiß sehr sicher, dass das Geld nicht zum Stimmenkauf verwandt wurde", sagte Hoeneß. Der EhrenprĂ€sident des FC Bayern argumentiert, dass es ohne die WM 2006 keine Allianz Arena in MĂŒnchen gĂ€be, ebenso wie viele weitere moderne Stadien in Deutschland. "Der DFB hat Hunderte von Millionen Euro verdient. Da ist die Behandlung, die der Franz erfĂ€hrt, nicht in Ordnung", sagte Hoeneß.

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Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic
  • Robert Hiersemann
Von Robert Hiersemann
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