• Home
  • Sport
  • Bundesliga
  • Bundesliga: Hertha BSC zerlegt Bayer Leverkusen – Bosz wütend


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutins Freund aus Hollywood im Donbass?Symbolbild für einen TextTrump wettert: "Eine Bananenrepublik"Symbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextFaeser bereut Sektglas-SzeneSymbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextGZSZ-Star teilt seltenes PärchenbildSymbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Herthas Befreiungsschlag bringt Bosz in Not

  • Robert Hiersemann
Von Robert Hiersemann

Aktualisiert am 22.03.2021Lesedauer: 3 Min.
Freude bei der Hertha: Die Berliner bejubeln ihre bärenstarke erste Halbzeit gegen Leverkusen.
Freude bei der Hertha: Die Berliner bejubeln ihre bärenstarke erste Halbzeit gegen Leverkusen. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Hauptstadtklub musste ganz dringend drei Punkte holen, um nicht noch weiter in den Abstiegskampf zu stürzen. Und genau das gelang auch. Leverkusen hatte keine Chance.

Hertha BSC hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen großen Befreiungsschlag gelandet und die prekäre Lage von Trainer Peter Bosz bei Bayer Leverkusen verschärft. Deyovaisio Zeefuik (4. Minute), Matheus Cunha (26.) und Jhon Cordoba (33.) sorgten mit ihren Toren am Sonntag im Olympiastadion für einen unerwartet klaren 3:0 (3:0)-Erfolg der Berliner. Während die Mannschaft von Trainer Pal Dardai durch den Sieg aus der Abstiegszone gleich um drei Ränge auf den 14. Platz kletterte, ist bei Bayer die Zukunft des Niederländers Bosz nach der schon zehnten Pflichtspielniederlage in diesem Jahr ungewiss.


Ex-Hertha-Stars: Einer saß im Gefängnis, einer verkauft Jogginghosen

Titel sind für Hertha BSC nicht gerade an der Tagesordnung. Der Hauptstadtklub war zuletzt in den 1930er Jahren Meister. Im Pokalfinale standen die Profis in den Jahren 1977 und 1979, außerdem erreichten die Amateure 1993 das Endspiel. Die Hertha blickt auf eine große Geschichte mit vielen Stars zurück. Ob Ete Beer (l.), Marcelinho (m.) oder Marko Pantelic. Viele Spieler konnten die Hertha-Fans begeistern. t-online.de hat sich den Werdegang nach der Karriere von einigen der Stars angeschaut.
Als einer der letzten "echten Straßenfußballer" zauberte Yildiray Bastürk durch das Olympiastadion. Der wieselflinke Dribbler sorgte mit seinen Tricks für viel Staunen bei der Hertha. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Scout und kickte gelegentlich bei Charity-Spielen.
+14

Im Anschluss an die Partie hatte Bosz auch gleich Spekulationen über ein mögliches Ende seiner Trainer-Tätigkeit bei Leverkusen zurückgewiesen. "Ja", lautete seine knappe Antwort auf die Frage, ob er im nächsten Spiel der Werkself nach der Länderspielpause gegen Schalke 04 noch auf der Bank sitze.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Lewandowski droht die Tribüne
imago images 1013716300


Viel positiver hätte sein Gegenüber Dardai nach der Partie drauf sein müssen, doch so richtig zufrieden war auch der Hertha-Trainer nicht. Der Ungar bei Sky: "Es gibt noch viel zu verbessern. Wir fallen nach dem 1:0 viel zu tief. Da musste ich schimpfen. Wir müssen uns verbessern. Das ist die nächste Stufe."

Die Werkself zeigte nach dem 1:2 gegen Arminia Bielefeld zum zweiten Mal nacheinander gegen ein Keller-Team der Bundesliga einen sehr enttäuschenden Auftritt und verliert nach der höchsten Saisonniederlage als Sechster die als Ziel ausgegebenen Champions-League-Plätze immer mehr aus dem Blick. Die Hertha gewann erstmals überhaupt in dieser Saison nach dem 2:1 gegen Augsburg zwei Heimspiele nacheinander und kann nach der Länderspielpause mit mehr Selbstvertrauen zum Berliner Derby am Ostersonntag beim 1. FC Union antreten.

Die Stimmung änderte sich schnell

Mit einem schlechteren Gefühl hätten die Berliner aber kaum auf den Rasen gehen können. Kurz zuvor waren sie durch das 2:1 von Mainz 05 bei der TSG Hoffenheim auf den 17. Platz abgerutscht. Erstmal standen sie somit zumindest virtuell auf einem direkten Abstiegsplatz. Die Stimmung änderte sich schnell. Der lange nach Form suchende Niederländer Zeefuik schlenzte den Ball sehenswert ins lange Eck. Wieder hatte Bayer ein frühes Gegentor kassiert, dabei wollte Bosz doch genau das unbedingt verhindern.

Bayer übernahm die Initiative. Mittelstürmer Patrik Schick (11./14.) vergab aber zwei gute Kopfballmöglichkeiten leichtfertig. Und die Hertha? Die zeigte die von Dardai lange vermisste Konsequenz. Einen sehenswerten Gegenstoß schloss Matheus Cunha im ersten Einsatz nach dreiwöchiger Verletzungspause zum 2:0 ab. Der Brasilianer traf erstmals nach genau vier Monaten wieder. Mehr als 1000 Spielminuten war Berlins Top-Torschütze ohne Erfolgserlebnis gewesen.

Bosz völlig konsterniert

Leverkusen hatte deutlich mehr Ballbesitz, wirkte aber dennoch passiv und orientierungslos. Und es kam noch schlimmer, denn auch der nächste Konter saß. Cordoba schien die große Chance schon verspielt zu haben, doch der Kolumbianer düpierte mit einer Drehung erneut Nationalverteidiger Jonathan Tah. 0:3 hatte Leverkusen seit fast vier Jahren zur Halbzeit nicht mehr zurückgelegen. Bosz saß nach dem Pausenpfiff noch einige Zeit konsterniert auf der Bank.

Zur zweiten Halbzeit brachte er in Lucas Alario und Nadiem Amiri zwei frische Offensivkräfte. Doch Hertha blieb gefährlich. Ein Treffer von Dodi Lukebakio (50.) zählte nur nicht, weil Cordoba zuvor der Ball an den Oberarm gesprungen war. Wenig später parierte Hertha-Schlussmann Rune Jarstein glänzend gegen Schick aus kurzer Distanz. Ein Kopfball des Tschechen ging zudem vorbei. Leverkusen zeigte viel zu wenig, um die Hertha noch in Bedrängnis zu bringen. Matheus Cunha und Lukebakio bei einer Doppelchance sowie der eingewechselte Krzysztof Piatek bei einem Konter (87.) vergaben sogar noch einen klareren Sieg.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Constantin Eckner
Bayer 04 LeverkusenFC Schalke 04Hertha BSCMatheus CunhaPatrik Schick
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website