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Neue Details zum Wechsel: Adi H├╝tter rechtfertigt sich

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 15.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Adi H├╝tter und Max Eberl: beide arbeiten ab Sommer zusammen in Gladbach.
Adi H├╝tter und Max Eberl: Die beiden arbeiten ab Sommer zusammen in Gladbach. (Quelle: siwe/imago-images-bilder)
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Am Samstag kommt es zum mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen zwischen Adi H├╝tters aktuellem Klub, Eintracht Frankfurt, und seinem neuen, Borussia M├Ânchengladbach. Vor der Partie ├Ąu├čerte sich der ├ľsterreicher zu seinem Wechsel. Und auch Gladbachs Manager Eberl gab eine nicht uninteressante Information bekannt.

Fu├čballtrainer Adi H├╝tter hat bei seinem k├╝nftigen Verein Borussia M├Ânchengladbach keine Ausstiegsklausel in seinem Drei-Jahres-Vertrag verankert. Das best├Ątigte Gladbachs Sportchef Max Eberl, der seinen bisherigen Trainer Marco Rose wegen einer Ausstiegsklausel an Borussia Dortmund verliert und daf├╝r H├╝tter dank einer Ausstiegsklausel vom n├Ąchsten Gegner Eintracht Frankfurt loseiste.

Eberl: Moral-Diskussion nicht angebracht

"Ich bin schon jemand, der sagt: Ausstiegsklauseln bedeuten Klarheit. Aber nat├╝rlich bin ich froh, wenn meine Mitarbeiter keine Klausel haben und wenn sich ein Trainer so klar committed wie Adi", sagte Eberl am Donnerstag. Die entstandene Moral-Diskussion h├Ąlt Eberl nicht f├╝r angebracht. "Man sollte vorsichtig sein mit Verurteilungen und Anschuldigungen. Wir verstehen die Fans und die Entt├Ąuschung, aber man kann sachlich dar├╝ber diskutieren. Bei Spielern regt sich keiner auf, wenn sie eine Klausel haben oder ihre Zukunft lange offenlassen", sagte er: "Bei uns hat niemand lamentiert, als Marco von seiner Klausel Gebrauch gemacht hat. Nun haben wir davon partizipiert."

Grunds├Ątzlich sei er froh, "dass die Nachricht jetzt raus ist. Es werden noch einige Vereine Trainer suchen, deshalb bin ich froh, dass ich aus dem Karussell aussteigen konnte", sagte Eberl. Nachdem letzte Details zu Wochenbeginn gekl├Ąrt wurden, sei es der Wunsch "aller Beteiligten" gewesen, die Nachricht nicht bis nach dem Duell am Samstag (15.30, im Liveticker bei t-online) zur├╝ckzuhalten. "Wir wollten nicht rumeiern, wir wollten Fakten schaffen", sagte Eberl.

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Rose beteuerte, dass das Duell mit seinem Nachfolger f├╝r ihn "nichts Au├čergew├Âhnliches" sei. "In der Gesamtkonstellation macht es das f├╝r Leute au├čenrum und f├╝r die Medien spektakul├Ąrer", sagte er. "Aber wir bereiten uns ganz normal auf ein Spiel vor."

H├╝tter: "Trage die Eintracht im Herzen"

Auch Adi H├╝tter selbst ├Ąu├čerte sich vor dem Aufeinandertreffen mit seinem zuk├╝nftigen Klub zu der am Dienstag verk├╝ndeten Entscheidung. "Ich verstehe, dass einige entt├Ąuscht und ver├Ąrgert sind. Aber ich habe eine Entscheidung getroffen, die am Ende nur ich verstehen muss. Es ist auch trotz allem besser, dass nun f├╝r Klarheit gesorgt wurde", so der ├ľsterreicher auf der Spieltagskonferenz.

H├╝tter weiter: "Der Zeitpunkt wird kommen, dass ich ├╝ber die Gr├╝nde spreche. Ich werde nun aber erst mal bis zum Schluss alles f├╝r den Verein geben, dem ich viel zu verdanken habe und der mich zu einem besseren Trainer gemacht hat."

Angesprochen auf sein Treuebekenntnis Ende Februar verteidigte sich H├╝tter: "Zum Zeitpunkt meiner Aussage 'Ich bleibe' gab es keinen Ansatz zu etwas anderem. Ich wei├č, dass ich kein L├╝gner bin. Wenn sich viele Dinge ver├Ąndern, habe ich das Recht, mir Gedanken ├╝ber die Zukunft zu machen", so der 51-J├Ąhrige.

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Von Florian Vonholdt und Noah Platschko
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