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Borussia Dortmund - Reyna über Sancho: Kann ihm nicht genug danken

Borussia Dortmund  

Reyna über Sancho: Kann ihm nicht genug danken

09.08.2021, 07:14 Uhr | dpa

Borussia Dortmund - Reyna über Sancho: Kann ihm nicht genug danken. Dortmunds Giovanni Reyna (l) jubelt nach einem Treffer mit Jadon Sancho.

Dortmunds Giovanni Reyna (l) jubelt nach einem Treffer mit Jadon Sancho. Foto: Martin Meissner/AP Pool/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Borussia Dortmunds Offensivspieler Giovanni Reyna hat seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Jadon Sancho eine emotionale Botschaft geschickt.

"Ich kann ihm nicht genug dafür danken, was er für mich getan hat, seit wir uns kennen", sagte der 18-jährige Reyna im "Kicker"-Interview über den drei Jahre älteren englischen Fußball-Nationalspieler Sancho.

"Er hat mir vom ersten Tag an gesagt, dass ich mich jederzeit melden kann, falls ich ein Problem haben sollte. Und auch sportlich hat er mir geholfen, indem er mir vermittelt hat, an mich zu glauben, selbstbewusst zu sein und das auch auszustrahlen, egal wie jung ich sei", sagte Reyna. "Man kann nur ein guter Sportler sein, wenn man an sich glaubt. Er hat mir das vorgelebt. An ihm konnte ich mich orientieren", meinte der US-Auswahlspieler.

Reyna hat nach dem Weggang Sanchos zu Manchester United dessen Rückennummer 7 übernommen: "Er hat bereits in der vergangenen Saison ab und an mit mir darüber gesprochen. Er meinte, wenn er den Verein verlasse sollte, dann solle ich seine Nummer tragen."

Auch Lukasz Piszczek (36), der nach der Vorsaison seine elfjährige Karriere beim BVB beendete, sei mit seiner Einstellung ein absolutes Vorbild, meinte Reyna und würdigte zudem BVB-Kapitän Marco Reus (32): "Er ist eine absolute Legende in diesem Verein. Bis heute sehe ich zu ihm auf und schaue mir Dinge von ihm ab. Ich finde es großartig, dass wir ihn haben."

Reyna wurde am Samstag nach dem Sieg im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden von Trainer Marco Rose gelobt: "Ich fand Gio sehr gut. Er war sehr präsent mit dem Ball, hatte kreative Momente. Bei seiner Körperlichkeit und der Bereitschaft, gegen den Ball zu arbeiten, hat er in der Vorbereitung bereits draufgepackt. Da werden wir mit ihm dranbleiben."

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