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Wechsel fix: Erling Haaland verlässt den BVB

Von sid, dd

Aktualisiert am 10.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ist Haalands Wechsel ein Segen für den BVB? Die Debatte im Video. (Quelle: Glomex)
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Der Wechsel wurde schon vermeldet, nun gibt es die offizielle Bestätigung: Erling Haaland verlässt Borussia Dortmund und wechselt zu Manchester City – der Premier-League-Klub hat sich zum Transfer geäußert.

Erling Haaland wechselt von Borussia Dortmund zu Manchester City. Das bestätigten die Engländer am Dienstag. Man habe sich grundsätzlich mit Borussia Dortmund über den Transfer geeinigt. Es müssten nur noch Details mit dem Spieler selbst geklärt werden. Auch der börsennotierte Ruhrpottklub hat die Einigung in einer Ad-hoc-Meldung mittlerweile bestätigt.

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Zuvor hatten bereits mehrere Medien übereinstimmend über den Wechsel berichtet. Der Klub von Startrainer Pep Guardiola hat demnach die vorhandene Ausstiegsklausel über 75 Millionen Euro gezogen – der 21-Jährige war im Januar 2020 von Red Bull Salzburg zum BVB gewechselt.

Schon zu Salzburger Zeiten hatte der Norweger das Interesse europäischer Topklubs auf sich gezogen, durch eine überragende Torquote in Dortmund wurde Haaland zum vielleicht meistbegehrten Spieler des aktuellen Weltfußballs. In bisher 88 Pflichtspielen für die Schwarz-Gelben erzielte der Angreifer 85 Tore. Nun wird nur noch ein Pflichtspiel im BVB-Trikot dazukommen: das Saisonfinale gegen Hertha BSC am kommenden Wochenende.

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Der BVB hat das Tauziehen verloren

Dortmund hatte mit der Mannschaft und allen Verantwortlichen um den Norweger gekämpft – letztlich vergeblich. Spätestens mit dem Aus in der Champions-League-Gruppenphase war das Tauziehen verloren: Erling Haaland in der Europa League, das passte weder zur Extraklasse des Spielers noch zu den Plänen des kürzlich verstorbenen Beraters Mino Raiola. Zuletzt wurde berichtet, für Haaland müssten 30 Millionen Euro Jahresgehalt gezahlt werden.

Dafür bekommen ManCity und Teammanager Pep Guardiola aber eine nahezu perfekte Mischung aus Statur, Explosivität, Wille, Torriecher und Ballgefühl – und einen Spieler, der mangels konkurrenzfähiger Nationalmannschaft nicht bei Turnieren bis zum Ende dabei ist, sondern sich auf den Klub konzentriert.

Dortmund diente auch Haaland als Sprungbrett

Angesichts der Interessentenliste mit Real Madrid, dem FC Barcelona oder eben Manchester City, dem einstigen Klub seines Vaters Alf-Inge, und allen anderen, die sich für die Creme de la creme Europas halten, ist sein Abschied keine Überraschung. Er ist dennoch ein Verlust, denn Haaland gab der Bundesliga das seltener gewordene Gefühl, in ihrem "Laufstall" einen Weltstar heranwachsen zu sehen. Der wuchs aber zu einem Giganten heran, der die Grenzen der Liga sprengt und auf größere Märkte drängt.

Der BVB kann Haaland auf die Liste derer schreiben, denen er als Sprungbrett dienen durfte, zu jenen Pulisics, Aubameyangs, Sanchos, Dembeles. Der nächste könnte Nationalspieler Karim Adeyemi werden, dessen Wechsel von RB Salzburg der BVB am späten Nachmittag bekanntgab. Der 20-Jährige absolvierte seinen Medizincheck und unterschrieb einen Vertrag bis 2027 (mehr dazu lesen Sie hier).

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  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer
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