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Champions League: RB Leipzig schlägt Celtic Glasgow – Sorgen um Torwart Gulasci


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Leipzig siegt gegen Celtic – verliert aber seinen Kapitän

Von dpa, flv

Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 3 Min.
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RB-Stürmer André Silva bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1, rechts Celtics Torwart Joe Hart. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Bert Harzer)
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Am dritten Königsklassen-Spieltag gelingt Leipzig der erste Dreier. Sorgen müssen sich die Sachsen aber um ihren Kapitän machen.

RB Leipzig bleibt im Rennen um den Achtelfinaleinzug in der Champions League. Das Team von Trainer Marco Rose feierte beim 3:1 gegen Celtic Glasgow den ersten Sieg im dritten Gruppenspiel.

Die Tore für die Sachsen erzielten Christopher Nkunku (27.) und André Silva (64./77.) per Doppelpack. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Schotten hatte Jota besorgt (47.).

Während seine Stürmerkollegen glänzten, blieb Nationalspieler Timo Werner vor den Augen von Bundestrainer Hansi Flick blass.

Große Sorgen um RB-Kapitän Gulasci

Einen bitteren Beigeschmack hatte der Sieg vor 45.228 Fans dennoch, da sich Leipzigs Kapitän Peter Gulacsi womöglich schwer am Knie verletzte. Schon nach zehn Minuten schockte das Aus des Torwarts die Leipziger. Nach einem schlampigen Rückpass von Werner musste der ungarische Nationalspieler in höchster Not retten, blieb dabei jedoch im Rasen hängen.

Der 32-Jährige hielt sich sofort das rechte Knie mit schmerzverzerrtem Gesicht, die Betreuer deuteten umgehend eine Auswechslung an. Gulacsi wurde von Sprechchören begleitet vom Platz getragen, Janis Blaswich kam im Alter von 31 Jahren zu seinem ersten Einsatz in der Champions League. Wie der Klub noch am Abend mitteilte, zog sich Gulacsi einen Riss des vorderen rechten Kreuzbandes zu und wird längere Zeit ausfallen.

Das Team verdaute das Aus des Kapitäns schnell, Nkunku (18.) traf nach einem Konter herrlich per Lupfer zur Führung - doch der Videobeweis zeigte den Franzosen mit einer Fußspitze im Abseits. Dann wurden die schnell und direkt kombinierenden Schotten besser, hatten binnen zwei Minuten durch Torjäger Kyogo Furuhashi (24./26.) zwei großartige Möglichkeiten zur Führung.

Praktisch im Gegenzug schickte André Silva Nkunku mit einem herrlichen Pass über die linke Seite, der 24-Jährige umkurvte noch Celtic-Torwart Joe Hart und traf zur Führung. Vor der Halbzeit ereilte auch Glasgow das Verletzungspech, Kapitän Callum McGregor musste ausgewechselt werden.

Auch die Schotten steckten das mit einem Tor weg. Nach einem Fehler im Leipziger Spielaufbau tauchte Furuhashi im Strafraum auf, legte quer zu Jota, der den Ball ins leere Tor schob. Im mit 3000 Fans gefüllten Gästeblock herrschte fortan Partystimmung. Einen schnellen Stimmungskiller lieferte Leipzig nicht, erst der Pfostentreffer von Dominik Szoboszlai (58.) schreckte die Schotten hoch. Nur drei Minuten später machte es der ungarische Nationalspieler deutlich besser, traf mit einem feinen Schlenzer von der Strafraumgrenze. Allerdings stand Silva im Abseits und nahm Hart die Sicht – kein Tor.

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Peter Gulasci musste mit einer Trage vom Platz gebracht werden. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

Schwerer Torwartpatzer ermöglicht erneute RB-Führung

Kurz darauf leistete sich Hart allerdings einen kapitalen Fehlpass. Szoboszlai nahm den Ball auf, schob ihn zu Silva und der Portugiese traf zur erneuten Führung. Leipzig drängte nun auf die Vorentscheidung, Silva (67.) scheiterte knapp an Hart. Für den glücklosen Werner war der Arbeitstag kurz darauf beendet. Für den Stürmer kam nach 71 Minuten Emil Forsberg. Werner bleibt damit im Leipziger Trikot in der Champions League ohne Heim-Tor.

Silvas Statistik ist da deutlich besser. Der 26-Jährige schloss eine überragende Kombination über Nkunku und Mohamed Simakan mit seinem zweiten Treffer ab. Im Block von Glasgow herrschte nun Schweigen.

Mit dem Erfolg schiebt sich Leipzig vom letzten auf den dritten Platz vor – vorbei an Glasgow, das nun mit einem Zähler das Tabellenende in Gruppe F ziert.

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Verwendete Quellen
  • Beobachtungen auf DAZN
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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