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Real Madrid und Marca machen sich auf ManUniteds Wayne Rooney heiß


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"Marca": "Rooney ist ein Hooligan"

Von t-online
Aktualisiert am 13.02.2013Lesedauer: 2 Min.
Wayne Rooney ist Kapitän bei Manchester United.
Wayne Rooney ist Kapitän bei Manchester United. (Quelle: Sportimage/imago-images-bilder)
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Vor dem Achtelfinal-Knaller zwischen Real Madrid und Manchester United (ab 20.30 Uhr im Liveticker von t-online.de) macht die spanische Sportzeitung "Marca" Stimmung gegen Manchester-Angreifer Wayne Rooney. "Rooney ist Fußball-Spieler und Hooligan in einer Person. Wenn man ihn anschaut, denkt man, er wäre einer der 4000 britischen Fans auf der Tribüne: brüllend, Bier trinkend und sich durch die Eingangsbereiche drängelnd", schrieb das Blatt vor dem Champions-League-Duell der beiden Top-Klubs.

Mourinho: "Das ist die Art von Spielen, die wir wollen"

Die Breitseite in Richtung Rooney zeigt aber auch, wie groß die Angst in Spanien vor einem Ausscheiden ist. Der Druck auf Real-Trainer Jose Mourinho könnte kaum größer sein, ein Scheitern dürfte für den exzentrischen Portugiesen wohl das vorzeitige Aus in Madrid bedeuten. "Die Leute denken, wir wären unter Druck. Aber das ist die Art von Spielen, die wir wollen", sagte Mourinho.

Platz drei in der Liga und 16 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Barcelona passen so gar nicht zum Selbstverständnis der Königlichen. Nach der fast schon verlorenen Meisterschaft muss unbedingt der Titel in der Champions League her. Und viele sehen in dem Aufeinandertreffen mit den Red Devils, die die englische Premier League mit zwölf Punkten Vorsprung souverän anführen, schon das vorweggenommene Finale.

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"Ronaldo hat sich zu einem Monster entwickelt"

Die Hoffnungen Reals auf dem Weg zum zehnten Titel in der Königsklasse ruhen auf Cristiano Ronaldo. Am vergangenen Spieltag der Primera Division schoss er den FC Sevilla beim 4:1-Erfolg mit einem Dreierpack fast im Alleingang ab. Und mit 182 Toren in 179 Spielen ist der Portugiese inzwischen der beste Torjäger in der glorreichen Vereinshistorie. Mit einem Schnitt von 1,02 Treffern pro Spiel liegt er sogar deutlich vor Madrid-Ikone Raul (0,43). "Seit seinem Wechsel zu Madrid hat er sich zu einem Monster entwickelt", sagte sein ehemaliger Mitspieler Gary Neville.


Die besten Bilder der deutschen Europapokal-Erfolge

1965/1966 hieß der Gewinner im "Europapokal der Pokalsieger" Borussia Dortmund: Mit dem Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer (5.v.li.) wurde Trainer Willi Multhaupt (4.v.li.) und sein Team zum ersten deutschen Europapokalsieger der Geschichte. Im Hampden Park von Glasgow wurde der FC Liverpool im Finale mit 2:1 nach Verlängerung besiegt.
Und wieder der FC Bayern: Auch in der Saison 1966/1967 gab es für Franz Beckenbauer (mit Pokal) was zu feiern, nämlich der Finalsieg beim Europapokal der Pokalsieger gegen die Glasgow Rangers. Franz Roth traf damals in der 108. Minute der Verlängerung zum befreienden 1:0. Der Trainer der Bayern war zu diesem Zeitpunkt der Jugoslawe Zlatko "Tschik" Cajkovski (5.v.re.).
+15

Zwischen 2004 und 2009 hatte Ronaldo bei den Red Devils unter Vertrag gestanden und war mit seinen unwiderstehlichen Tempo-Dribblings und den spektakulären Toren schnell zum Publikumsliebling avanciert, bevor er für die Rekord-Ablösesumme von 94 Millionen Euro 2009 zu Real wechselte. "Manchester war eine sehr gute Zeit für mich. Ich habe dort alles gewonnen. Vielleicht war es die Zeit, wo ich den Fußball am meisten genießen konnte, weil ich noch so jung war", sagte der 28-Jährige der "Sun". Besonders für seinen früheren Coach Sir Alex Ferguson findet Ronaldo anerkennende Worte: "Er wusste einfach, was ein junger Spiel benötigt. Immer wieder gab er mir Tipps und half mir, mich zu entwickeln." Auf diese Tipps wird er im nun anstehenden Duell mit Sicherheit verzichten müssen.

Die voraussichtliche Aufstellung

Real Madrid: Lopez - Arbeloa, Pepe, Ramos, Coentrao - Khedira, Alonso - di Maria, Özil, Ronaldo - Benzema

Manchester United: de Gea - Rafael da Silva, Ferdinand, Vidic, Evra - Jones, Kagawa, Carrick - Valencia, Rooney - van Persie

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (Deutschland)

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Von Florian Vonholdt
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