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Bittere BVB-Pleite: Dortmund zittert um Europa League

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Tottenham zu stark  

Bittere BVB-Pleite: Dortmund zittert um Europa League

21.11.2017, 22:46 Uhr | DED, t-online.de, sid

BVB-Trainer Peter Bosz, Kapitän Marcel Schmelzer und Mario Götze über die Dortmunder Niederlage gegen Tottenham. (Screenshot: Omnisport)
Bosz erklärt BVB-Pleite, Kapitän verteidigt Trainer

Mario Götze findet, dass momentan alles zusammen kommt.

BVB-Trainer Bosz muss die nächste Pleite erklären, Kapitän Schmelzer stellt sich hinter den Trainer und Mario Götze findet, dass momentan alles Unglück zusammenkommt. (Quelle: Omnisport)


Die Krise von Borussia Dortmund geht auch in der Champions League weiter. Gegen Tottenham Hotspur setzt es eine empfindliche Heimpleite für die Elf von Peter Bosz – die jetzt bangen muss...

Pierre-Emerick Aubameyang (31.) hatte Dortmund in Führung gebracht, in der zweiten Hälfte drehten Harry Kane (49.) und Heung-Min Son (76.) das Spiel für die Londoner. Damit hat der BVB endgültig keine Chance mehr auf das Erreichen des Champions-League-Achtelfinales.

Der in der Bundesliga auf Rang fünf abgestürzte BVB kann nach einer lange ordentlichen Leistung vor 65.849 Zuschauern aber im Fernduell mit APOEL Nikosia zumindest weiter auf den "Abstieg" in die Europa League hoffen. Ein Sieg im letzten Spiel bei Real Madrid am 6. Dezember würde den dritten Gruppenplatz mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit absichern, auch eine Niederlage könnte reichen.

Tottenham in Top-Besetzung

Der zuletzt suspendierte Aubameyang vergab zunächst eine Großchance kläglich (19.), in der 31. Minute zeigte der Stürmerstar aber seine Qualität: Mit einem unhaltbaren Flachschuss beendete er seine Phase 507-minütiger Torlosigkeit. Den verdienten Ausgleich der Spurs erzielte Kane, nachdem BVB-Rechtsverteidiger Jeremy Toljan gepatzt hatte. Son besorgte den endgültigen K.o. Die Londoner waren bereits zuvor für das Achtelfinale qualifiziert, in das es am Dienstagabend in der Gruppe H auch Madrid schaffte.

Das Spiel begann zäh. Die Spurs schonten keine Stars, legten aber mit Harry Kane und dem früheren Bundesliga-Profi Heung-Min Son im Sturm ein gemächliches Tempo vor, bis der Südkoreaner Roman Bürki prüfte (30.). Der BVB hatte mehr Ballbesitz und bemühte sich, daraus auch etwas zu machen – es gelang selten.

Sorge um verletzten Bürki

Aubameyangs Führungstreffer, den der Gabuner demonstrativ nicht bejubelte, fiel wie aus dem Nichts. Guerreiro hatte geschickt ein Loch gerissen, Andrej Yarmolenko brillant auf Aubameyang abgelegt. Kurz darauf zeigte Torhüter Bürki, der in Stuttgart ein Slapstick-Tor kassiert hatte, eine Glanzparade gegen Eric Dier (40.).

Nach der Pause schenkte der BVB die Führung umgehend wieder her, erneut patzte dabei die Abwehr. Toljan vertändelte den Ball auf der rechten Seite, Kane zog durch Zagadous Beine ab und erzielte den Ausgleich. Der englische Nationalstürmer hatte schon im Hinspiel (3:1) doppelt getroffen. In der Folge entglitt dem BVB das Spiel, die Spurs drückten und waren überlegen. Heung-Min Sons Siegtor war ebenso folgerichtig wie verdient. In der 90. Minute musste zu allem Überfluss Schlussmann Bürki verletzt ausgewechselt werden.

"Ich kann es nicht erklären im Moment. Wir müssen es uns alle ankreiden, dass wir heute wieder verloren haben", sagte Nationalspieler Mario Götze. Trainer Peter Bosz, der nun noch mehr in Bedrängnis kommt: "Wir müssen das Derby gewinnen. Ich weiß, dass es wichtig ist, dass wir das Spiel gegen Schalke gewinnen. Auch für meine Position, das ist klar."

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