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City bezwingt Real bei Sieben-Tore-Spektakel

Von Kim Steinke

Aktualisiert am 27.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Manchester City jubelt: Die "Citizen" haben gegen Real überzeugt.
Manchester City jubelt: Die "Citizen" haben gegen Real überzeugt. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
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Nervenkitzel in der Königsklasse: Manchester City hat sich in einem wahren Torfestival knapp gegen Real Madrid durchgesetzt. Für Spannung im Rückspiel ist dennoch reichlich gesorgt.

Spannung pur: Manchester City hat das Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid spektakulär für sich entschieden. In einer unglaublich intensiven Partie gewannen die Königlichen gegen ein nie aufgebendes Real Madrid mit 4:3 (2:1) – und gehen damit mit einem knappen Vorsprung ins Halbfinal-Rückspiel im Santiago Bernabéu kommenden Mittwoch.

Während Kevin De Bruyne (2. Minute), Gabriel Jesus (11.), Phil Foden (53.) und Bernardo Silva (74.) für die "Skyblues" trafen, knipsten die Real-Stürmer Karim Benzema zum zwischenzeitlichen 1:2 und 3:4 (33., 82. per Elfmeter) und Vinicius Junior zum 2:3 (53.).

So lief das Spiel

Pep Guardiola, Trainer Manchester Citys, nahm im Gegensatz zum Achtelfinal-Rückspiel eine Veränderung vor: İlkay Gündoğan saß vorerst nur auf der Bank. Für ihn rückte Jesus in die Spitze. Direkt nach Anpfiff der Partie setzte die Heimmannschaft aus Manchester ein Zeichen: Mit viel Offensivdrang wollten die Engländer früh in Führung gehen – und das gelang. De Bruyne traf nach Flanke von Riyad Mahrez per Flugkopfball zum 1:0 (2. Minute).

Nur wenige Minuten später griffen die "Citizens" über Foden und die linke Seite an. Der legte auf De Bruyne ab, passte den Ball zu Jesus, der den Ball aus kurzer Distanz an Thibaut Courtois vorbeischob (11.). Real-Verteidiger David Alaba sah dabei nicht gut aus. Manchester City bestimmte fortan weiterhin das Spielgeschehen, ließ jedoch weitere Großchancen durch Foden aus.

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Benzema schlägt eiskalt zu

City und Real boten den Zuschauern ein starkes Spiel nach vorne, wobei sich das Team von Guardiola als die bessere Mannschaft präsentierte. Doch Real Madrid steckte nicht auf, die Elf von Carlo Ancelotti erarbeitete sich in der 33. Minute den Ball im Mittelfeld, spielte diesen dann über links auf Stürmer Benzema, der die Chance eiskalt nutzte und zum 1:2 einschob. Real drehte vor der Pause nochmal auf, blieb jedoch zu ungefährlich vor dem Tor.

Karim Benzema traf zum zwischenzeitlichen 1:2.
Karim Benzema traf zum zwischenzeitlichen 1:2. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)

Der zweite Durchgang der Partie startete wild. In der 53. Minute leitete Fernandinho über rechts einen Angriff ein, der per Flanke Foden in der Strafraummitte fand. Der 21-Jährige schob zum 3:1 ein. Doch nur zwei Minuten später stürmte Vinicius Junior über die linke Seite vor das Tor und schob lässig zum 2:3 ein.

Doch Citys Silva war es, der den Abstand aber wieder auf zwei Tore ausbaute. Trocken schoss er die Kugel ins linke obere Eck (74.). Der Schlusspunkt?

Von wegen. Reals Benzema sollte mit einem Elfmeter im Stile Antonin Panenkas das Torspektakel beenden (82.) – und damit für große Spannung vor dem Rückspiel sorgen.

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