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Fußball-EM: 10-jähriger Flitzer berichtet von Ronaldo-Selfie


"Habe meinen Traum wahr gemacht"
10-jähriger Flitzer spricht über Ronaldo-Selfie

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 23.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Berat und der Superstar (r.): Ein kleiner Flitzer rennt in die Arme von Cristiano Ronaldo um ein Selfie zu machen.Vergrößern des BildesBerat und der Superstar (r.): Ein kleiner Flitzer rennt in die Arme von Cristiano Ronaldo, um ein Selfie zu machen. (Quelle: IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto/imago-images-bilder)
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Das EM-Spiel zwischen der Türkei und Portugal war von mehreren Flitzer-Momenten geprägt. Alle wollten ein Selfie mit Ronaldo – wie der 10-jährige Berat.

Cristiano Ronaldo ist auch bei dieser Fußball-EM wieder ein gefragter Mann. Das zeigte sich wieder am Samstagabend, als während der Partie zwischen Portugal und der Türkei immer wieder Flitzer auf den Rasen stürmten und ein Foto mit "CR7" machen wollten. Unter ihnen war auch der 10-jährige Berat. Er stürmte in der 68. Minute auf das Spielfeld und ergatterte ein Selfie mit dem 39-jährigen Superstar.

Im Anschluss erzählte er "Bild": "Ich habe meinen Traum einfach wahr gemacht. Jetzt habe ich ein Foto mit Cristiano Ronaldo. Das kommt auf ein T-Shirt und in mein Zimmer." Berat war laut der Zeitung mit seinem Vater im Stadion in Dortmund. Dieser hatte 400 Euro pro Ticket bezahlt und nicht damit gerechnet, dass sein Sohn seine angekündigte Aktion auch wahr machen würde.

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"Plötzlich sah ich ihn auf dem Dach der Ersatzbank"

Berat erklärte, wie er sich unbemerkt davonschleichen konnte: "Ich habe ihm gesagt, dass ich mal aufs Klo gehe …" Sein Vater Cetin sagte der Zeitung: "Plötzlich sah ich ihn auf dem Dach der Ersatzbank und dann ist er auch schon losgelaufen." Er habe keine Strafe, nur eine Ermahnung erhalten: "Die Uefa hat wohl ein Auge zugedrückt, weil er so klein ist." Berat betonte, dass er so etwas auch nicht mehr machen würde, weil er Angst habe, dann Geld bezahlen zu müssen.

Die Aufmerksamkeit für Ronaldo kommt nicht überall gut an. So sagte Portugals Nationaltrainer Roberto Martinez nach dem Spiel: "Das bereitet mir natürlich Sorgen." Es gebe zwar "viel Security und Schutz", man müsse jedoch versuchen, "die Menschen vom Spielfeld fernzuhalten".

Ronaldos Teamkollege Bernardo Silva betonte: "Es ist ein bisschen nervig, wenn deshalb ständig das Spiel unterbrochen wird." Dies sei aber "wohl der Preis, den du zahlen musst, wenn du so anerkannt bist in der Welt des Fußballs".

Verwendete Quellen
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