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Europa League: Batshuayi rettet den BVB in der Nachspielzeit


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Batshuayi rettet den BVB in der Nachspielzeit

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 15.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Michy Batshuayi war wieder einmal die Lebensversicherung der Borussia.
Michy Batshuayi war wieder einmal die Lebensversicherung der Borussia. (Quelle: DeFodi/imago-images-bilder)
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Was für ein spannender Europa-League-Abend in Dortmund! Nach einer turbulenten zweiten Halbzeit geht der BVB zwar als Sieger vom Platz – muss aber trotzdem ums Achtelfinale zittern.

Michy Batshuayi hat Borussia Dortmund zum langersehnten Erfolgserlebnis auf internationaler Bühne verholfen. Mit seinen beiden Treffern (65./90.+1) ebnete der Winterneuzugang den Weg zum 3:2 (1:0) über Atalanta Bergamo. Damit kann der BVB, für den auch André Schürrrle (30.) traf, eine Woche vor dem Rückspiel in Italien auf den Einzug in das Achtelfinale der Europa League hoffen. Nach dem zwischenzeitlichen Rückstand durch den Doppelschlag von Josip Ilicic (51./56.) bewies der BVB vor 62.500 Zuschauer im Signal Iduna Park gute Moral und wendete die drohende Niederlage ab.

Josip Ilicic traf doppelt für Atalanta.
Josip Ilicic traf doppelt für Atalanta. (Quelle: imago-images-bilder)

Caldara knapp vorbei – Dortmund im Glück

Trainer Peter Stöger musste seine Mannschaft im Vergleich zum 2:0 gegen den Hamburger SV auf zwei Positionen umbauen: Für den angeschlagenen Spielmacher Shinji Kagawa (Sprunggelenk) spielte Gonzalo Castro, Sokratis stand für den in der Europa League nicht spielberechtigten Schweizer Manuel Akanji in der Abwehr. Marco Reus, der vergangenes Wochenende sein Comeback nach mehr als acht Monaten Verletzungspause gefeiert hatte, lief erneut von Anfang an auf. Beim Tabellen-Achten der Serie A saß der deutsche Abwehrspieler Robin Gosens zunächst auf der Bank. Er wurde in der Schlussphase eingewechselt.

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Weil die Italiener nicht so defensiv wie erwartet begannen, entwickelte sich vom Anpfiff weg eine muntere Partie. Kapitän Reus hatte die erste Chance, als er nach Zuspiel von Schürrle (6.) den Ball aus halbrechter Position knapp am Tor vorbeischob. Gut fünf Minuten später sorgten die Gäste erstmals für Gefahr. Zunächst blockte Sokratis einen Schuss von Angreifer Bryan Cristante, den anschließenden Eckball köpfte Innenverteidiger Mattia Caldara aus kurzer Distanz freistehend vorbei.

Michy Batshuayi war wieder einmal die Lebensversicherung der Borussia.
Michy Batshuayi war wieder einmal die Lebensversicherung der Borussia. (Quelle: DeFodi/imago-images-bilder)

Böses Erwachen nach der Pause

Nach einer guten Viertelstunde übernahm Dortmund die Kontrolle. Ein abgefälschter Schuss von Schürrle (17.) streifte nur den Pfosten, Batshuayi (22.), Christian Pulisic (24.) und abermals Schürrle (28.) hatten weitere Gelegenheiten. Der starke Schürrle belohnte sich dann nach einer halben Stunde mit dem verdienten Führungstor. Eingeleitet wurde der Treffer von Batshuayi, der letzte Pass kam von Verteidiger Lukasz Piszczek.

Der Nationalstürmer brachte den BVB mit 1:0 in Führung.
Der Nationalstürmer brachte den BVB mit 1:0 in Führung. (Quelle: imago-images-bilder)

Nach einer starken ersten Halbzeit gab es jedoch ein böses Erwachen in Durchgang zwei. Zunächst ermöglichte ein schlimmer Stellungsfehler von Jeremy Toljan den Gästen den Ausgleich: Der Abwehrspieler unterlief eine weite Flanke, Ilicic schoss aus spitzem Winkel ein. Fünf Minuten später war es erneut der Slowene, der die Gäste mit einem Abstaubertor in Führung brachte.

Götze-Einwechslung funktioniert

Stöger reagierte, nahm Reus raus, schickte Weltmeister Mario Götze auf den Platz – und wurde belohnt. Drei Minuten nach der Einwechslung kombinierten sich Schürrle und Götze nach vorne, der Joker legte für Batshuayi auf und der glich mit einem kraftvollen Schuss aus 17 Metern aus. In der 85. Minute kam bei den Gastgebern noch Angreifer Alexander Isak für Pulisic. Erneut Götze war es dann, der Batshuayi in der Nachspielzeit seinen zweiten Treffer auflegte.

Im Rückspiel am 22. Februar muss Dortmund auf Julian Weigl verzichten. Der Mittelfeldspieler sah in der ersten Halbzeit die 3. Gelbe Karte.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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