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Umfrage: Ein Drittel der Fußballfans will Frauen-Bundesliga intensiver verfolgen


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Mehrheit der Fußballfans will Bundesliga nicht intensiver verfolgen

Von t-online, dsl

Aktualisiert am 08.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Lena Oberdorf: Die 20-jährige zählte als Mittelfeldregisseurin zu den besten deutschen Spielerinnen bei der EM in England. (Quelle: IMAGO/Eibner/Memmler)
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Deutliches Umfrageergebnis: Das erfolgreiche EM-Abschneiden der deutschen Fußball-Frauen wird wohl keinen Boom in der Bundesliga auslösen.

Es fehlte nicht viel zur ganz großen Sensation. Mit 1:2 nach Verlängerung unterlag die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen im EM-Finale denkbar knapp Gastgeber England. Dass das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg dem neunten Titelgewinn überhaupt so nahe kommen würde, hatten vor dem Turnier die wenigsten Beobachter prognostiziert.

Doch die Elf um Kapitänin Alexandra Popp begeisterte mit konsequentem und effizientem Fußball und ritt so auf der eigenen Euphoriewelle ins Endspiel nach Wembley. Auf dem Weg dorthin brachen die DFB-Frauen Rekord um Rekord. So sahen die Partie gegen England gut 18 Millionen Menschen in Deutschland live im Fernsehen.

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Nur ein Drittel der Fußballfans will Frauen-Bundesliga verfolgen

Einen positiven Effekt hinsichtlich der grundsätzlichen Attraktivität des Frauenfußballs in Deutschland wird die Europameisterschaft aber wohl nur bei wenigen Fans haben. Das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.

Die Frage "Haben Sie vor, nach der diesjährigen Fußballeuropameisterschaft der Frauen die Frauen-Bundesliga intensiver zu verfolgen?" beantworteten 51 Prozent – und damit die absolute Mehrheit – der 1.519 befragten Fußballfans mit Nein. Über ein Viertel der Befragten schloss dies sogar kategorisch aus, entschied sich für die Auswahlmöglichkeit "Nein, auf keinen Fall" (28 Prozent).

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Gerade einmal 16 Prozent antworteten mit dem anderen Extrem "Ja, auf jeden Fall". Zusammen mit den 19 Prozent der Befragten, die "Eher ja" auswählten, hat die EM in England immerhin bei über einem Drittel der Befragten für ein Erweckungserlebnis in Sachen Frauenfußball gesorgt (35 Prozent).

Die 19 Prozent der Befragten, die unentschieden auf die Ausgangsfrage reagierten, haben derweil noch etwas Zeit. Die Frauen-Bundesliga startet am 16. September mit dem Topspiel Eintracht Frankfurt gegen Bayern München in ihre neue Saison.

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Verwendete Quellen
  • Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey
Hintergrund zum Beitrag

Die genaue Fragestellung der repräsentativen Umfrage lautete: "Haben Sie vor, nach der
diesjährigen Fußball-Europameisterschaft der Frauen die Frauen-Bundesliga intensiver zu
verfolgen?" mit den Antwortmöglichkeiten "Ja, auf jeden Fall", "Eher ja", "Unentschieden",
"Eher nein” und "Nein, auf keinen Fall".
Das Meinungsforschungsinstitut Civey berücksichtigte für das Gesamtergebnis der Umfrage die Antworten von 1.519 repräsentativ ausgewählten Befragten vom 29. Juli bis 3. August 2022. Das Ergebnis ist repräsentativ für Fußball-Fans ab 18 Jahren. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse beträgt 4,5 Prozentpunkte.

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