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Gleiche Bezahlung wie MĂ€nner: Voss-Tecklenburg zurĂŒckhaltend

Von dpa
Aktualisiert am 13.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Martina Voss-Tecklenburg
Stellt keine Forderungen nach einer gleichen Bezahlung fĂŒr die deutsche Fußballerinnen wie fĂŒr die MĂ€nner: Martina Voss-Tecklenburg. (Quelle: Zac Goodwin/PA Wire/dpa/dpa-bilder)
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Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg stellt auch nach dem Wandel in den USA keine Forderungen nach einer gleichen Bezahlung fĂŒr die deutsche Fußballerinnen wie fĂŒr die MĂ€nner.

"Zur Wahrheit gehört auch, dass die Vermarktungserlöse von MÀnnern und Frauen, aus denen sich auch die TurnierprÀmien ergeben, bei uns in der Bundesliga und den Nationalmannschaften extrem weit auseinanderliegen. Das ist leider noch Fakt", sagte die 54-JÀhrige der "Bild am Sonntag".

Die von Starspielerin Megan Rapinoe angefĂŒhrten US-Fußballerinnen hatten vergangene Woche ihren Kampf um Gleichstellung gewonnen. Der Fußballverband der USA sowie die Gewerkschaften der Frauen- und MĂ€nner-Nationalmannschaften einigten sich auf einen historischen Tarifvertrag, der allen Spielerinnen und Spielern die gleiche Bezahlung einschließlich Boni garantiert. Demnach stellen die bis 2028 laufenden VertrĂ€ge sicher, dass die im Vergleich zu den MĂ€nnern um ein Vielfaches erfolgreichere Frauen-Nationalmannschaft die gleichen PrĂ€mienzahlungen bei Großturnieren wie Weltmeisterschaften erhĂ€lt sowie generell die gleichen BezĂŒge wie das MĂ€nner-Team.

"Wir arbeiten beim DFB auf allen Ebenen daran, das zu optimieren, insbesondere in Vermarktung und Sichtbarkeit", sagte Voss-Tecklenburg zur Einnahmesituation bei der Frauen. Dies ist auch Teil des Projekts "Strategie 2027 - Frauen im Fußball" beim Deutschen Fußball-Bund. Man schaue aber genau hin, so die Bundestrainerin, "was in anderen LĂ€ndern passiert - nicht zuletzt in den USA."

Die US-Fußballerinnen sind viel erfolgreicher als die MĂ€nner, holten bisher viermal Olympia-Gold und vier WM-Titel. Sie wurden aber deutlich schlechter bezahlt. Im MĂ€rz 2019 reichten sie deshalb eine Sammelklage gegen den Verband wegen Diskriminierung ein.

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