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DFB-Star Marozsan klagt: "Es war die Anti-Baby-Pille"

Von t-online, sid
Aktualisiert am 30.11.2019Lesedauer: 1 Min.
Erzählt von ihrem schweren letzten Sommer: Fußballerin Dzsenifer Marozsan.
Erzählt von ihrem schweren letzten Sommer: Fußballerin Dzsenifer Marozsan. (Quelle: Hartenfelser/imago-images-bilder)
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Die Profifußballerin von Olympique Lyon hat sich zu ihren gesundheitlichen Problemen im vergangenen Sommer geäußert. Und sie glaubt, die Ursache für diese schwierige Zeit gefunden zu haben.

Fußball-Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan hat erstmals ausführlich über ihre im vergangenen Sommer erlittene Lungenembolie gesprochen. Es habe sich herausgestellt, dass Anti-Baby-Pillen die Ursache für ein verstopftes Blutgefäß in der Lunge waren, sagte die 27-Jährige im Interview mit dem "Telegraph".

  • Studie: So kann die Baby-Pille ihre Lebensqualität mindern


Die Spielmacherin hatte mit einer beidseitigen Lungenembolie zu kämpfen, die sie drei Monate lang außer Gefecht setzte. "Ich bin hingefallen und konnte nicht mehr atmen. Es war ein wirklich beängstigender Moment", sagte Marozsan über den Vorfall in ihrem Elternhaus: "Ich wusste nicht, was passiert." Sie habe Schmerzen in ihren Muskeln und in beiden Schultern gespürt, es wurde "schlimmer und schlimmer".

Es sei schwer gewesen, "vom Sofa aufzustehen und in die Küche zu gehen". Marozsan, die zuletzt dreimal in Folge Deutschlands Fußballerin des Jahres wurde, hatte sich große Sorgen um ihre Zukunft gemacht: "Ich war verängstigt, dass mir die Ärzte sagen, dass ich nie wieder auf das Fußballfeld zurückkehren kann."


Als Regisseurin des Starensembles von Olympique Lyon gewann sie in der vergangenen Saison das Triple und erzielte 14 Tore in 27 Pflichtspielen.

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