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Streich und Funkel - Trainer-Kritik am Videobeweis: "Das ist kein Fußball mehr"

Streich und Funkel  

Trainer-Kritik am Videobeweis: "Das ist kein Fußball mehr"

06.05.2019, 07:57 Uhr | dpa

Streich und Funkel - Trainer-Kritik am Videobeweis: "Das ist kein Fußball mehr". Die beiden Trainer Christian Streich und Friedhelm Funkel sind sich in ihrer Kritik am Videobeweis einig.

Die beiden Trainer Christian Streich und Friedhelm Funkel sind sich in ihrer Kritik am Videobeweis einig. Foto: Patrick Seeger. (Quelle: dpa)

Freiburg (dpa) - Die Trainer-Routiniers Christian Streich und Friedhelm Funkel fordern eine grundsätzliche Diskussion über den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga.

Bevor sich beide nach dem 1:1 zwischen dem SC Freiburg und Fortuna Düsseldorf herzlich verabschiedeten, hatten sie auch wegen vieler strittiger Entscheidungen am Wochenende grundsätzlichen Redebedarf.

ÄRGER: "Die Schiedsrichter sind nicht mehr so souverän und selbstsicher, wie sie es vor dem Videokeller waren", sagte Funkel. Sein Freiburger Kollege kritisierte, die Unparteiischen seien unter derartigem Druck, dass sie nicht mehr wüssten, wie sie entscheiden sollten. "Das wird verrückt. Das ganze Spiel ist nicht mehr das Spiel, was es sein muss. Das ist kein Fußball mehr."

Fälschlicherweise habe man gedacht, mit der Technologie werde alles gut. Doch hinter der Technologie stünden Menschen, sagte Streich. Bezüglich des umstrittenen Handspiels im Spiel Hertha BSC gegen VfB Stuttgart (3:1), sagte Funkel: "Dieses Handspiel kann man nicht übersehen." Der Videoassist müsse auf der Toilette gewesen sein. Beide forderten eine grundsätzliche Debatte zu dem Thema.

WERTSCHÄTZUNG: Lob hatte Christian Streich für Funkel und dessen Mannschaft: "Was der Friedhelm geleistet hat mit seinem Team, das ist brutal, das ist außergewöhnlich". Wenn gewisse Dinge zusammenkämen, sei es immer wieder möglich, besonders guten Fußball zu spielen. Das habe man in Freiburg auch schon ein, zwei Jahre geschafft. Düsseldorf wurde vor der Saison als Abstiegskandidat gehandelt, konnte allerdings schon Mitte April den Klassenerhalt perfekt machen. Auch für Freiburg stand der Verbleib in der Bundesliga bereits am Tag vor dem Remis gegen Fortuna Düsseldorf fest.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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