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"Champions for Charity" - Latten-Elfmeter und Niederlage: Pech und Spaß für Nowitzki

"Champions for Charity"  

Latten-Elfmeter und Niederlage: Pech und Spaß für Nowitzki

21.07.2019, 20:26 Uhr | dpa

"Champions for Charity" - Latten-Elfmeter und Niederlage: Pech und Spaß für Nowitzki. Hatte sichtlich Spaß, auch im Tor: Basketball-Legende Dirk Nowitzki.

Hatte sichtlich Spaß, auch im Tor: Basketball-Legende Dirk Nowitzki. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Leverkusen (dpa) - Zuerst musste er wegen der Verspätung des früheren Fußball-Nationaltorhüters Jens Lehmann ins Tor, dann vergab er erneut einen Elfmeter und schließlich verlor auch noch sein Team.

Mitorganisator Dirk Nowitzki hatte aus sportlicher Sicht beim Benefiz-Fußballspiel "Champions for Charity" wenig zu Lachen - wie alle Kollegen aber eine Menge Spaß. Das Spiel in Leverkusen gewann vor 11.028 Zuschauern das Team von Formel-2-Pilot Mick Schumacher, dem Sohn von Formel-1-Ikone Michael Schumacher, mit 7:5 (4:3).

Immerhin aus Sicht von Nowitzki: Sein Elfmeter ging diesmal an die Latte statt wie beim letzten Spiel 2017 in Mainz weit drüber. "Ich habe den Torwart so schön ausgeguckt", sagte Nowitzki: "Der war eigentlich schon drin." Als er in der Schlussphase wieder ins Tor ging, hielt er sogar einen Schuss von Gewichtheber-Olympiasieger Matthias Steiner. Schumacher junior schoss das Tor zum 2:0.

Neben ehemaligen Fußball-Nationalspielern wie Arne Friedrich, Fredi Bobic oder Ulf Kirsten kickten auch Olympiasieger und Stars anderer Sportarten wie Maxi Kleber (Basketball), Leon Draisaitl, Christian Ehrhoff (beide Eishockey), Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer (beide Handball), Fabian Hambüchen (Turnen), Sven Hannawald (Skispringen) oder Moritz Fürste (Hockey) mit - teilweise durchaus beachtlich.

Der Erlös des Benenfizpiels zu Ehren von Michael Schumacher kommt der einst vom Formel-1-Rekordweltmeister gegründeten "Keep Fighting Foundation" und der "Dirk Nowitzki Stiftung" zugute.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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