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Wahnsinn in 3. Liga: Würzburg steigt auf – Chemnitz muss runter

Wahnsinn am letzten Spieltag  

Würzburg steigt in die zweite Liga auf – Chemnitz muss runter

04.07.2020, 16:48 Uhr | np, t-online.de

Wahnsinn in 3. Liga: Würzburg steigt auf – Chemnitz muss runter. Jubel der Würzburger nach dem Abpfiff: der direkte Aufstieg ist geschafft.  (Quelle: imago images/VIADATA)

Jubel der Würzburger nach dem Abpfiff: der direkte Aufstieg ist geschafft. (Quelle: VIADATA/imago images)

In einem spannungsgeladenen Saisonfinale haben die Würzburger Kickers am letzten Spieltag das bessere Ende für sich gehabt und steigen in die zweite Bundesliga auf. Während Ingolstadt in die Relegation muss, steigt Chemnitz in die Regionalliga ab. 

Die Würzburger Kickers haben in einem packenden Saisonfinale die Rückkehr nach drei Jahren in die 2. Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Die Franken retteten am letzten Spieltag der 3. Liga mit einem verwandelten Handelfmeter in der Nachspielzeit ein 2:2 gegen den Halleschen FC und steigen wie Eintracht Braunschweig auf.

Würzburg steigt in die zweite Liga auf.  (Quelle: imago images/foto2press)Würzburg steigt in die zweite Liga auf. (Quelle: foto2press/imago images)

Die Kickers blieben am Samstag damit vor Vorjahres-Absteiger FC Ingolstadt, der es nach dem 2:0 beim TSV 1860 München zumindest in die Relegation schaffte. In der kommenden Woche stehen die beiden Duelle mit dem Zweitliga-16. 1. FC Nürnberg an.

Bayern II ist Drittligameister

Die Drittliga-Meisterschaft sicherte sich der FC Bayern II trotz eines 0:1 beim 1. FC Kaiserslautern, als Zweitvertretung eines Bundesligisten können die Münchner jedoch nicht aufsteigen. Die früheren Bundesligisten MSV Duisburg (4:0 gegen SpVgg Unterhaching) und Hansa Rostock (2:4 gegen Chemnitzer FC) hatten vor dem Spieltag wie 1860 München noch Chancen auf die Relegation, bleiben aber ein weiteres Jahr in der 3. Liga.

Der Chemnitzer FC steigt wie Preußen Münster, die SG Sonnenhof Großaspach und Carl Zeiss Jena in die Regionalliga ab. Trotz des Siegs gegen Rostock blieben die Sachsen wegen der schlechteren Tordifferenz hinter dem FSV Zwickau, dem ein 0:0 bei Waldhof Mannheim zum Klassenverbleib reichte. Nach der Corona-Pause fanden auch die Partien des letzten Spieltags ohne Zuschauer statt. Alle Spiele des 38. und letzten Spieltags in der Übersicht finden Sie hier

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • 3. Liga auf Magenta Sport
  • Mit Nachrichtenagentur dpa
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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