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Sieg gegen die Ukraine: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Einzelkritik

Sieg gegen die Ukraine  

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Einzelkritik

14.11.2020, 22:44 Uhr | dpa

Sieg gegen die Ukraine: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Der Gladbacher Matthias Ginter (r) fremdelte lange mit der Position als rechter Verteidiger.

Der Gladbacher Matthias Ginter (r) fremdelte lange mit der Position als rechter Verteidiger. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Mit 3:1 (2:1) setzt sich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Leipzig im Nations-League-Spiel gegen die Ukraine durch.

Hier das DFB-Team in der Einzelkritik:

Neuer: Mit dem 95. Länderspiel zog der Kapitän mit Sepp Maier als Rekordtorwart gleich. Machtlos beim 0:1. Danach dreimal im Glück bei Pfostentreffern von Sintschenko, Marlos und Junior Moraes.

Ginter: Der Gladbacher fremdelte lange mit der Position als rechter Verteidiger. Bereitete dann Werners 3:1 vor. Passt mehr ins Zentrum.

Süle: Nach Corona-Pause voll gefordert. Konnte Jaremtschuk nicht am 0:1 hindern. Lenkte aber Sintschenkos Schuss an den Pfosten (52.).

Rüdiger: Ausbaufähige Defensivleistung. Wagte einen Distanzschuss (27.). Nach taktischem Foul sah er Gelb - gesperrt gegen Spanien.

Max: Nach dem Debüt gegen Tschechien durfte er gleich wieder ran. Vorm 0:1 klärte er nicht gut. Machte immer wieder Druck über links.

Koch: Löws Überraschungsmann auf der Position des verletzten Kimmich. Beim 0:1 nicht im Bilde. Leitete aber stark das Tor zum 2:1 ein.

Goretzka: Der Münchner wendete das Spiel. Eroberte vorm 1:1 den Ball, bediente dann nach Konterlauf Sané. Werners Kopfballtor bereitete er auch artistisch vor. Sehr dynamisch, nur Schussglück fehlte ihm.

Gündogan: Gab als Ersatz für den gesperrten Kroos den Ballverteiler aus der Tiefe. Er leitete mit einem Vorstoß das dritte Tor ein.

Sané: Der Bayern-Stürmer begann mit Ballverlusten. Aber dann war er da, wie beim ansatzlosen Schuss zum 1:1-Ausgleich ins lange Eck.

Gnabry: Der Torjäger tat sich in den engen Räumen schwer. Geblockt nach Hacken-Vorlage von Sané (60.). Schoss kurz danach hoch drüber.

Werner: An der alten Wirkungsstätte konnte der Chelsea-Stürmer seine Länderspieltore 14 und 15 bejubeln. War damit natürlich Matchwinner.

Brandt: Der Dortmunder kam in der Schlussphase für Werner. Seinen scharfen Schuss aus spitzem Winkel parierte der Torwart (79.).

Waldschmidt: Der Stürmer kam noch spät für Sané (86.).

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