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Ärger um Ballon d'Or – Ronaldo attackiert Journalisten: "Er hat gelogen"

Ärger um Ballon d'Or-Gala  

"Er hat gelogen" – Ronaldo attackiert Journalisten wegen Bericht

30.11.2021, 08:16 Uhr | dd, dpa

Ärger um Ballon d'Or – Ronaldo attackiert Journalisten: "Er hat gelogen". Cristiano Ronaldo: Der Superstar von Manchester United hat den Ballon d'Or bisher fünf Mal gewonnen. (Quelle: imago images/Pressinphoto)

Cristiano Ronaldo: Der Superstar von Manchester United hat den Ballon d'Or bisher fünf Mal gewonnen. (Quelle: Pressinphoto/imago images)

Der Portugiese wehrt sich gegen Behauptungen, die der Chefredakteur einer großen Sportzeitung aufstellt. Dabei geht es um die Auszeichnung mit dem Ballon d'Or – und Cristiano Ronaldos Rivalität mit Lionel Messi.

Cristiano Ronaldo hat sich mit deutlichen Worten gegen Behauptungen des Chefredakteurs des französischen Magazins "France Football" gewehrt.  "Pascal Ferré hat gelogen, er hat meinen Namen benutzt, um für sich selbst zu werben und für die Zeitung, für die er arbeitet", schrieb Ronaldo im Rahmen der Verleihung des Ballon d'Or auf Instagram.

Damit ging er auf Äußerungen des Journalisten ein, der behauptet hatte, dass Ronaldos größtes Ziel sei, seine Karriere mit mehr Goldenen Bällen als Messi zu beenden. Ronaldo steht bei fünf Siegen, Messi hat nach seinem Erfolg am Montagabend nun zwei mehr. Messis Dauerrivale fehlte zwar bei der Verleihung, brachte sich aber trotzdem via Instagram in Erinnerung. 2021 belegte der 36-Jährige nur Rang sechs bei der Abstimmung.

Der Ballon d'Or wird seit 1956 von "France Football" verliehen, von 2010 bis 2015 in Zusammenarbeit mit der Fifa. Bei neun der letzten zehn Verleihungen siegte entweder Messi oder Ronaldo, einzig Real Madrids Luka Modric durchbrach 2018 die Phalanx der beiden Superstars.

Bereits im Vorfeld wurde die diesjährige Gala von Mutmaßungen überschattet, der Gewinner habe bereits im Vorfeld festgestanden. So berichteten gleich mehrere Journalisten, Messi würde sich zum siebten Mal die Trophäe sichern. Auch der frühere französische Nationalspieler Patrice Evra stimmte ein, postete schon vor der Wahl Glückwünsche an den Argentinier.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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