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Nationaltorh├╝terin Schult ├╝bt harte Kritik am DFB

Von dpa
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Kritisiert den DFB und wirft dem Verband Intransparenz bei der Wahl des Pr├Ąsidenten vor: Almuth Schult.
Kritisiert den DFB und wirft dem Verband Intransparenz bei der Wahl des Pr├Ąsidenten vor: Almuth Schult. (Quelle: Swen Pf├Ârtner/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Nationaltorh├╝terin Almuth Schult (30) hat den Deutschen Fu├čball-Bund kritisiert und dem Verband Intransparenz bei der Wahl des Pr├Ąsidenten vorgeworfen.

"Niemand wei├č offiziell, welche Delegierten dort hinkommen. Niemand wei├č, wie sie bestimmt und gew├Ąhlt werden. Und das beim gr├Â├čten Sport-Fachverband der Welt", sagte Schult im kicker-Podcasts "FE:male view on football": "Das finde ich bedenklich. Selbst bei der Bundesversammlung, die den Bundespr├Ąsidenten w├Ąhlt, wei├č man das."

Gemeinsam mit der Initiative "Fu├čball kann mehr" hatte die Schlussfrau des Bundesligisten vfL Wolfsburg versucht, eine Satzungs├Ąnderung beim DFB vorzuschlagen, die eine Doppelspitze erm├Âglicht h├Ątte. Mit der Initiative habe sie "mit mehreren Landesverb├Ąnden, Regionalverb├Ąnden, dem DFB und DFL-Pr├Ąsidium gesprochen - und niemand war der Meinung, dass eine Satzungs├Ąnderung gut ist", sagte Schult. "Es hie├č: "Wir brauchen keine Doppelspitze"." Deshalb sei der Antrag nicht auf den DFB-Bundestag weitergereicht worden.

"Es ist verr├╝ckt: Man tut so nach au├čen, als ob man uns zuh├Ârt und dass es toll ist, was wir machen. Aber wenn man direkt mit Menschen spricht, kommt oft zur├╝ck: Ihr m├╝sst erstmal 20 Jahre Verbandsarbeit machen, um zu verstehen, wie das geht und m├╝sst euch erstmal das Recht verdienen, mitzuentscheiden", sagte Schult. "Es wird noch 100 Jahre dauern, bis Frauen eine Chance haben, eine Satzungs├Ąnderung beim DFB zu bewirken."

Zwar sei ihr versichert worden, "dass zwei unserer W├╝nsche im Nachgang in einem Strukturausschuss diskutiert werden. Eine Umsetzung h├Ąlt Schult aber angesichts ihrer bisherigen Erfahrungen f├╝r fraglich: "Ich bin davon wirklich entt├Ąuscht."

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