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Premier League: FC Everton droht immenser Punktabzug – droht Abstieg?


Verstoß gegen Finanzregeln
Englischem Traditionsklub drohen 12 Punkte Abzug

Von sid
Aktualisiert am 26.10.2023Lesedauer: 1 Min.
imago images 1035989119Vergrößern des BildesTrainer Sean Dyche verlor mit dem FC Everton am vergangenen Wochenende das Merseyside-Derby beim FC Liverpool (in Hintergrund Jürgen Klopp). Nun droht den "Toffees" noch größeres Ungemach. (Quelle: IMAGO/David Rawcliffe/imago-images-bilder)
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Das wäre ein harter Schlag für den FC Everton. Finanzielle Ungereimtheiten könnten den Klub in akute Abstiegsnot bringen. Ein Urteil in dem Fall soll noch in diesem Jahr fallen.

Kommt auf Traditionsklub FC Everton eine empfindliche Strafe zu? Die Premier League hat laut einem Bericht der Zeitung "Telegraph" empfohlen, den FC Everton wegen des Verstoßes gegen Finanzregeln mit einem Abzug von zwölf Punkte zu bestrafen.

Die englische Fußball-Liga wirft Everton demnach vor, in den vergangenen drei Jahren finanzielle Verluste von 304 Millionen Pfund gemacht zu haben, das erlaubte Limit liegt aber bei 105 Millionen Pfund.

Demnach wird der Fall derzeit vor einer unabhängigen Kommission verhandelt. Eine Entscheidung werde erst später in diesem Jahr erwartet. Sollten Everton tatsächlich zwölf Punkte abgezogen werden, droht der Klub aus Liverpool abzusteigen. In den vergangenen Jahren gelang den Toffees jeweils nur knapp der Klassenverbleib. In dieser Saison belegt der Klub nach neun Spieltagen mit nur sieben Punkten den 16. Platz. Auch ein Transferverbot wäre möglich.

Regelverstoß seit März bekannt

Den mutmaßlichen Regelverstoß hatte die Premier League schon im März öffentlich gemacht, danach aber keine weiteren Stellungnahmen dazu veröffentlicht. Das Verfahren werde unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt, hieß es. Der FC Everton bestreitet laut "Telegraph" einen Regelverstoß.

Der Traditionsverein, der derzeit ein neues Stadion baut, steht zum Verkauf, nachdem Inhaber Farhad Moshiri angekündigt hat, seinen 94-prozentigen Anteil abzugeben. Als potenzieller Abnehmer gilt die US-Investmentfirma 777 Partners, die auch Anteile am deutschen Zweitligisten Hertha BSC hält.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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