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Fußball-News: Tränenausbruch bei Interview während Asienmeisterschaft


Historisches bei Asienmeisterschaft
Reporter und Dolmetscher brechen in Tränen aus

Von t-online, wl

24.01.2024Lesedauer: 2 Min.
Die Syrer Kharbin und Irahim Hesar feiern ein Tor bei der Asienmeisterschaft.Vergrößern des BildesDie Syrer Omar Kharbin und Irahim Hesar feiern ein Tor bei der Asienmeisterschaft. (Quelle: IMAGO)
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Syrien ist erstmals bei der Asienmeisterschaft in die K.o.-Phase eingezogen. Das rührte selbst den Dolmetscher und einen Reporter zu Tränen.

Ein einziges Tor in drei Spielen reichte Syriens Fußball-Nationalmannschaft, um bei der diesjährigen Asienmeisterschaft in Katar Historisches zu erreichen. Omar Kharbin war im letzten Gruppenspiel gegen Indien zur Stelle und markierte den 1:0-Siegtreffer.

Nach einem 0:0 gegen Usbekistan und einer 0:1-Niederlage gegen Australien, trudelte Syrien in der Gruppe B auf Rang drei ein. Doch der reichte zur Qualifikation für die K.o.-Phase des Wettbewerbs. Denn nicht nur die beiden erstplatzierten Teams der sechs Gruppen kommen weiter, sondern auch die vier besten Dritten. Zu denen zählte auch Syrien.

Es ist das erste Mal im siebten Anlauf, dass das vom Krieg gebeutelte Land bei der Kontinentalmeisterschaft eine Gruppenphase übersteht. Die Freude im Land ist daher groß. Das zeigte sich auch nach der Partie, als Syriens Trainer Héctor Cúper interviewt werden sollte. Der 68-Jährige ist Argentinier. Ihm wird deshalb ein Dolmetscher zur Seite gestellt, da in Syrien arabisch gesprochen wird.

Interview mit Tränen: Trainer reagiert perplex

Während des Gesprächs brachen dann aber beim Dolmetscher alle Dämme. Ein Videoausschnitt, der auf X (vormals Twitter) kursiert, zeigt den syrischen Mitarbeiter, wie er sich die Hand vors Gesicht hält und mit gebrochener Stimme anfängt zu weinen.

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Damit war er aber nicht allein. Denn im nächsten Moment umarmten sich der Dolmetscher und der Reporter, der Héctor Cúper interviewen sollte innig. Auch beim Journalisten flossen in der Folge die Tränen. Er konnte im Anschluss nur noch mit feuchten Augen und zittriger Stimme in sein Mikrofon sprechen.

Syriens Trainer zeigte sich weniger gefühlvoll. Er tätschelte zwar kurz seinen Mitarbeiter, verschwand aber, während dieser den Reporter umarmte. Der Argentinier war etwas perplex und schien mit der Situation überfordert zu sein.

Verwendete Quellen
  • twitter.com: @Copa90
  • Eigene Recherche
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