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Vater bestätigt Erhalt von 40 Millionen Euro

Von dpa
Aktualisiert am 29.01.2014Lesedauer: 1 Min.
Superstar Neymar (re.) und sein Vater auf einer Pressekonferenz.
Superstar Neymar (re.) und sein Vater auf einer Pressekonferenz. (Quelle: Fotoarena/imago-images-bilder)
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Neymar da Silva Santos, Vater und Berater des brasilianischen Superstars Neymar, hat zugegeben, beim Transfer seines Sohnes vom FC Santos zum spanischen Meister FC Barcelona mitkassiert zu haben. Demnach habe er bei dem Transfergeschäft insgesamt 40 Millionen Euro erhalten.

Allerdings habe es nie einen Vorvertrag gegeben, betonte Neymar da Silva Santos, der auch Agent von Neymar Jr. ist, bei einer Pressekonferenz in Santos.


Foto-Show: Die Ausnahmespieler des FC Barcelona

Hendrik Johannes Cruyff: er war nicht nur einer der besten Spieler der Welt. Er hat Barcelona zu dem gemacht, was er heute ist. Der Niederländer schoss 48 Tore in 143 Spielen. Als Trainer wurde er mit den Katalanen: 4 mal Meister und holte 1992 den Europapokal der Landesmeister.
Bernd Schuster oder "Blonder Engel" war ein genialer, aber auch launischer Supertalent und gehörte seiner Zeit zu den besten Spielern der Welt. Das "enfant terrible" schoss für die Katalanen 63 Tore in 170 Spielen.
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Demnach erhielt seine Firma "N&N Sports" 2011 eine Summe von zehn Millionen Euro von dem spanischen Top-Klub, der sich damit ein Transfervorrecht sicherte. Weitere 30 Millionen Euro seien geflossen, als das Geschäft abgeschlossen wurde. Wäre Neymar nicht zu Barca gewechselt, hätte er 40 Millionen Euro an Barca zahlen müssen.

"Klären die ganze Vertragssituation"

Neymar Senior begründete seinen jetzigen Gang an die Öffentlichkeit mit der Situation seines Juniors: "Ich will meinem Sohn die Ruhe geben, damit er die Weltmeisterschaft in diesem Jahr frei von Spekulationen spielen kann. Deshalb klären wir die ganze Vertragssituation", zitierte ihn das brasilianische Nachrichtenportal "globoesporte.com".

Neymars Vater betonte zugleich, dass er weder den brasilianischen noch den spanischen Steuerbehörden etwas schulde. Im Zusammenhang mit dem Transfer war Barcelonas Präsident Sandro Rosell zurückgetreten.

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