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Viermal Rot: Fenerbahce verspielt Titelchance

Von sid, t-online
Aktualisiert am 26.05.2015Lesedauer: 1 Min.
Der Anfang vom Ende: Mehmet Topuz (Mitte) sah als erster Fenerbahce-Spieler die Rote Karte, wenig später erwischte es auch Teamkamerad Bruno Alves (rechts).
Der Anfang vom Ende: Mehmet Topuz (Mitte) sah als erster Fenerbahce-Spieler die Rote Karte, wenig später erwischte es auch Teamkamerad Bruno Alves (rechts). (Quelle: imago-images-bilder)
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Was für eine Dramatik: Fenerbahce Istanbul hat in einer denkwürdigen Partie seine Titelchance in der Türkei verspielt. Der 19-malige Landesmeister kassierte im Spiel bei Basaksehir Istanbul in der Schlussphase gleich vier Rote Karten und kam letztlich nicht über ein 2:2 hinaus. Das reichte nicht, um den Istanbuler Lokalrivalen Galatasaray noch abfangen zu können, der nach dem eigenen 2:0 gegen Besiktas den 20. Titelgewinn feiern durfte.

Vor dem Saisonfinale ist Galatasaray (76 Punkte) nicht mehr von Fenerbahce (71) einzuholen. In die Schlagzeilen geriet vor allem die Partie von Fenerbahce.


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Portugal: Meister Benfica Lissabon verteidigt die Meisterschaft zum ersten Mal seit 1984. Mit insgesamt 34 Titeln baut der Rekordmeister seinen Vorsprung auf Rivale FC Porto (27) aus. Bereits seit 2003 machen Benfica und Porto den Titel unter sich aus.
Schweiz: In der Super League macht der FC Basel drei Spieltage vor Schluss die Meisterschaft klar. Der Klub holt damit den sechsten Titel in Folge und den 18. Erfolg insgesamt.
+15

Nachtreten, Handspiel, Karate-Kick

Die Gelb-Blauen lagen nach Treffern von Mehmet Batdal mit 0:2 in Rückstand, gaben aber nicht auf. Prompt gelang Diego (81.) der Anschlusstreffer. Hoffnung keimte, obwohl Mehmet Topuz (84.) wegen Nachtretens Rot sah. Und tatsächlich traf Pierre Webo (88.) zum umjubelten Ausgleich.

Fenerbahce setzte nun alles auf eine Karte, war so aber anfällig für Konter. Bei einem dieser Tempogegenstöße von Basaksehir klärte Bruno Alves auf der Linie. Doch der Schiedsrichter entschied auf Handspiel. Die zweite Rote Karte für den Tabellenzweiten (90.). Zu allem Überfluss diskutierte Teamkamerad Erkin Caner nach dieser Entscheidung mit dem Unparteiischen und handelte sich Gelb-Rot ein.

Immerhin hatte Fenerbahce insofern Glück, dass Batdal den fälligen Handelfmeter über das Tor schoss. Die acht verbliebenen Gelb-Blauen waren also noch im Geschäft. Bis der übermotivierte Webo seinen Gegenspieler mit einem Karate-Kick niederstreckte. Rote Karte Nummer vier für die Gäste, für die die Meisterschaft damit endgültig hin war.

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