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Lionel Messi darf im Spiel gegen AS Rom trotz Kopfnuss weiterspielen


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Superstar Messi darf trotz Kopfnuss weiterspielen

Von t-online
Aktualisiert am 06.08.2015Lesedauer: 1 Min.
Barca-Star Lionel Messi (re.) lässt sich gegen Roma-Verteidiger Mapou Yanga-Mbiwa zu einer Kopfnuss hinreißen.
Barca-Star Lionel Messi (re.) lässt sich gegen Roma-Verteidiger Mapou Yanga-Mbiwa zu einer Kopfnuss hinreißen. (Quelle: ap-bilder)
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Ist das noch Glück oder schon ein Superstar-Bonus? Lionel Messi ließ sich im Testspiel gegen den AS Rom innerhalb weniger Sekunden zu gleich zwei Tätlichkeiten hinreißen - und durfte trotzdem weiterspielen. Der spanische Schiedsrichter Javier Estrada Fernandez zeigte dem Kapitän des FC Barcelona nur die Gelbe Karte, obwohl der Argentinier seinem Gegenspieler Mapou Yanga-Mbiwa erst eine Kopfnuss verpasst und ihn dann mit seiner linken Hand gewürgt hatte. Auch der AS-Verteidiger wurde nach der Auseinandersetzung verwarnt.

Es lief die 34. Minute, als Yanga-Mbiwa dem argentinischen Torjäger vermutlich weniger nette Worte an den Kopf warf. Entgegen seiner sonst so zurückhaltenden Art reagierte Messi auf die Provokationen und versuchte, dem deutlich größeren Yanga-Mbiwa eine Kopfnuss zu geben.

Als dieser standhaft blieb, griff ihm Messi dann auch noch an den Hals und schubste den französischen Nationalspieler weg. Referee Fernandez ermahnte und verwarnte die beiden Streithähne lediglich, auch in den spanischen Medien wurde die unsportliche Aktion runtergespielt. "El Mundo Deportivo" sprach von einer belanglosen Szene, die "Marca" verlor kein Wort darüber.

Barca lässt nichts anbrennen

Messi zeigte sich im weiteren Spielverlauf wieder in gewohnter Manier und erzielte fünf Minuten nach dem Tête-à-tête das zwischenzeitliche 2:0. Die Partie vor 94.422 Zuschauern im Camp Nou gewannen die Katalanen letztlich mit 3:0 (2:0), für die weiteren Treffer sorgten Neymar (25. Minute) und der Ex-Schalker Ivan Rakitic (65.).

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