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Wie Piqué die Real-Stars per WhatsApp Àrgert

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 23.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Immer ein LÀcheln auf den Lippen: Gerard Piqué.
Immer ein LÀcheln auf den Lippen: Gerard Piqué. (Quelle: imago-images-bilder)
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Auf dem Platz können sich die Spieler von Real Madrid und dem FC Barcelona meist nicht leiden. Diskussionen sind beim "El Clasico" an der Tagesordnung. Auch abseits des Platzes necken sich die Stars.

Satte 15 Punkte trennen Real Madrid und den FC Barcelona im aktuellen Titelrennen der spanischen "LaLiga". Spannung kommt da keine auf. Letzte Saison sah das noch anders aus. Zum einen waren die Teams nicht so weit voneinander entfernt und zum anderen grĂŒĂŸte Real fast das ganze Jahr von der Tabellenspitze. Sehr zum Leidwesen von Gerard PiquĂ©. Der katalanische Abwehrchef musste sich in der Nationalmannschaft von seinen Kollegen aus Madrid viel Gespött anhören. Aktuell ĂŒbt er dafĂŒr Rache – auf seine eigene Art und Weise.

"Kommt schon, warum so ernst?"

In einem Gastbeitrag auf der Plattform "Players Tribune" beschrieb PiquĂ© seine Taktik dabei. Die SpĂ€ĂŸe erlaubt sich der Innenverteidiger vor allem ĂŒber WhatsApp. "Zu einem frĂŒheren Zeitpunkt der Saison, als wir bereits mit acht oder neun Punkten Abstand auf Real die Tabelle angefĂŒhrt haben, habe ich eine besondere WhatsApp-Gruppe mit den spanischen Nationalspielern von Madrid und Barcelona erstellt", erklĂ€rte PiquĂ©.

"Nach jedem Sieg in der letzten Saison haben die Real-Spieler oberkörperfreie Fotos aus der Kabine bei Instagram gepostet. Sie haben gelĂ€chelt, ihre Muskeln wie 'The Rock' angespannt und #HalaMadrid mit kleinen TrophĂ€en-Emojis gepostet. Dieses Jahr ist es anders. Aktuell posten sie eher triste Fotos und schreiben: 'Drei Punkte heute. Wir mĂŒssen weiter hart arbeiten'. Also schreibe ich in unsere WhatsApp-Gruppe: 'Kommt schon, warum so ernst?'", so PiquĂ©.

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Kein böses Blut

Einen speziellen Gruppennamen hat sich der Abwehrchef der Katalanen auch ausgedacht: "GRATULATION heißt sie". Doch ernsthafte Antipathien gibt es zwischen den Spaniern von Real Madrid und dem FC Barcelona nicht. "Ich kann mit den Jungs diese SpĂ€ĂŸe machen, weil sie meine BrĂŒder in der Nationalmannschaft sind. Wir mögen vielleicht den Verein des anderen hassen, aber wir spielen fĂŒr das gleiche Land, teilen den gleichen Traum und das ist etwas, worauf ich sehr, sehr stolz bin."

Nicht immer einer Meinung, aber trotzdem befreundet: Gerard Piqué (l.) und Sergio Ramos.
Nicht immer einer Meinung, aber trotzdem befreundet: Gerard Piqué (l.) und Sergio Ramos. (Quelle: AFLOSPORT/imago-images-bilder)

In den spanischen Medien wird oft von Feindschaften zwischen den einzelnen Spielern berichtet, PiquĂ© stritt dieses jedoch ab. "Wir verstehen uns alle sehr gut und tauschen uns ĂŒber Taktik, Fußballphilosophie und die BĂŒcher aus, die wir lesen." Wie gut sie zusammen harmonieren, können die Stars von Real und Barça heute gegen Deutschland zeigen. Die voraussichtliche Abwehr besteht nĂ€mlich aus jeweils zwei Spielern der beiden Rivalen (Real: Carvajal, Ramos – Barcelona: Alba, PiquĂ©).

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