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Liverpool: Angebot über 2,2 Milliarden Euro abgelehnt

Aktualisiert am 24.08.2018Lesedauer: 1 Min.
Nicht zuletzt dank Trainer Jürgen Klopp ist der FC Liverpool ein attraktiver Klub – der offensichtlich auch im Fokus zahlungskräftiger Scheichs steht.
Nicht zuletzt dank Trainer Jürgen Klopp ist der FC Liverpool ein attraktiver Klub – der offensichtlich auch im Fokus zahlungskräftiger Scheichs steht. (Quelle: ZUMA Press/imago-images-bilder)
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Es wäre die bisher teuerste Übernahme eins Fußballvereins gewesen: Scheich Khalid Bin Zayed Al Nahyan wollte den Klub von Trainer Jürgen Klopp kaufen.

Die Besitzer des FC Liverpool haben offenbar ein lukratives Kaufangebot für den Klub von Jürgen Klopp abgelehnt. Dies berichtet die Zeitung "Daily Mail". Demnach soll die Fenway Sports Group eine Offerte über 2,2 Milliarden Euro von Scheich Khalid Bin Zayed Al Nahyan ausgeschlagen haben – der Interessent aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist kurioserweise der Cousin des Eigners von Manchester City.

Offen für Minderheitsinvestor

Laut "Daily Mail" wäre es die bislang teuerste Übernahme eines Fußballklubs gewesen. Die Gespräche zwischen der Fenway Sports Group und dem Bieter sollen bis Anfang 2018 angedauert haben – die Zeitung verweist auf ihr vorliegende Dokumente. Demnach wollte der Scheich auch einen chinesischen Partner mit in den Deal einbinden.


Die Liverpool-Eigner wollen den Traditionsklub laut eigener Angaben nicht verkaufen, sind aber wohl offen für einen Minderheitsinvestor. Die Fenway Sports Group hatte 2010 für rund 300 Millionen Euro die Mehrheit an den Reds übernommen.

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