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Transfermarkt: Madrid-Kapitän Sergio Ramos will nach China wechseln

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Madrid-Kapitän Sergio Ramos will nach China wechseln

27.05.2019, 17:25 Uhr | dpa

Transfermarkt: Madrid-Kapitän Sergio Ramos will nach China wechseln. Real Madrids Sergio Ramos zieht es nach China.

Real Madrids Sergio Ramos zieht es nach China. Foto: Hassan Ammar/AP. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Abwehr-Star Sergio Ramos vom spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid will nach Informationen eines Fernsehsenders angeblich schon zur kommenden Saison nach China wechseln.

Der 33 Jahre alte Kapitän habe Clubboss Florentino Pérez um eine vorzeitige kostenlose Freigabe gebeten, hieß es in der Sendung "Jugones" des TV-Senders "La Sexta".

Der spanische Weltmeister von 2010 und Europameister von 2008 und 2012 habe Pérez gesagt, er habe von einem chinesischen Verein ein Angebot erhalten, das man nicht zurückweisen könne, wurde in "Jugones" unter Berufung auf Vereinskreise versichert. Der Clubpräsident habe die Bitte des Profis aber abgelehnt und gesagt, Real Madrid könne "seinen Kapitän nicht einfach verschenken".

Der Vertrag von Ramos bei Real läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Darin soll nach Medienberichten eine Ausstiegsklausel von 800 Millionen Euro festgeschrieben sein. Der Bericht von "La Sexta" wurde zunächst von Ramos und Real weder bestätigt noch dementiert.

Der Innenverteidiger spielt seit schon seit 14 Jahren für Real Madrid. Er war im Sommer 2005 für rund 27 Millionen Euro vom FC Sevilla in die Hauptstadt gewechselt. Mit Real gewann er unter anderem vier Mal die Champions League, zuletzt drei Mal in Serie zwischen 20016 und 2018, sowie vier Mal die Primera División.

In der abgelaufenen Saison gewannen die Weißen aber keinen einzigen Titel. In der Königsklasse scheiterte der Titelverteidiger schon im Achtelfinale sensationell an Ajax Amsterdam. In der Liga belegte man nur Platz drei mit 19 Punkten Rückstand auf Meister FC Barcelona. Der Abstand zum Erzrivalen war so groß wie noch nie seit Gründung der Liga im Jahr 1929.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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