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Premier League - Gündogan: Privileg, unter Guardiola und Klopp zu trainieren

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Gündogan: Privileg, unter Guardiola und Klopp zu trainieren

05.10.2019, 05:23 Uhr | dpa

Premier League - Gündogan: Privileg, unter Guardiola und Klopp zu trainieren. Lobt die Arbeit von Pep Guardiola und Jürgen Klopp: Ilkay Gündogan.

Lobt die Arbeit von Pep Guardiola und Jürgen Klopp: Ilkay Gündogan. Foto: Jon Super/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Nationalspieler Ilkay Gündogan sieht seinen derzeitigen Coach Pep Guardiola und seinen einstigen Trainer Jürgen Klopp als die beiden prägenden Fußball-Lehrer der Gegenwart.

Er begreife es als Privileg, sie zu erleben, sagte der Mittelfeldspieler von Manchester City in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung". "Und dann sind das auch noch die zwei Trainer, die stellvertretend stehen für die beiden unterschiedlichen Stile, die es auf dem Markt gerade gibt", fügte der 28-Jährige hinzu.

Es stecke viel Wahrheit darin, auch wenn es verkürzt sei, sagte Gündogan auf die Frage, ob Klopp das Spiel gegen den Ball lehre und Guardiola das Spiel mit Ball. In einem seien sich der einstige Bayern-Coach Guardiola und Liverpool-Trainer Klopp sehr ähnlich: "Sie leben volle Intensität vor, sind wahnsinnig fordernd, im Training kannst Du keine Sekunde abschalten. Sonst gibt's 'nen Anschiss", berichtete Gündogan schmunzelnd. "Bei Klopp hat man vielleicht noch ein bisschen mehr Angst, weil er so groß und laut ist und so viele Zähne zeigt", ergänzte Gündogan lachend.

Unter Klopp hatte er bei Borussia Dortmund gespielt und dort auch unter dessen Nachfolger Thomas Tuchel, der nun bei Paris Saint-Germain arbeitet. "Der gehört für mich in die Pep/Klopp-Liga, ein extrem guter Trainer, der inhaltlich näher bei Pep ist, aber auch einen anderen Stil spielen lassen kann", sagte Gündogan. Er schätze und möge Tuchel sehr und sei auch menschlich mit ihm super klargekommen. Sein Verhältnis zu Guardiola und Klopp beschrieb er so: "Ich glaube, wenn ich nicht deren Spieler wäre, könnte ich mit beiden extrem gut befreundet sein."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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