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Jahrhundertfußballer Pele gibt Entwarnung: "Mir geht's gut"

Sorge um Fußball-Ikone  

"Mir geht's gut": Pele gibt Entwarnung

14.02.2020, 11:21 Uhr | sid

Jahrhundertfußballer Pele gibt Entwarnung: "Mir geht's gut". Pele (Archivbild): Pele ist nach Angaben seines Sohnes wegen seiner gesundheitlichen Probleme psychisch sehr niedergeschlagen. (Quelle: dpa/Antonio Lacerda/EFE/)

Pele (Archivbild): Pele ist nach Angaben seines Sohnes wegen seiner gesundheitlichen Probleme psychisch sehr niedergeschlagen. (Quelle: Antonio Lacerda/EFE//dpa)

Peles Sohn hatte öffentlich Sorge um seinen Vater geäußert. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes leide der dreifache Weltmeister unter Depressionen. Nun hat sich Pele selbst an seine Fans gewandt.

Das brasilianische Fußball-Idol Pele hat nach Spekulationen um seinen Gesundheitszustand Entwarnung gegeben. "Vielen Dank für Eure Gebete und Eure Sorge. Mir geht's gut", teilte der 79-Jährige am Donnerstag in einer Erklärung mit. Am Montag hatte sein Sohn Edinho berichtet, dass Pele aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes an Depressionen leide und kaum noch sein Haus verlasse.

Pele klärte nun auf: "Ich werde 80 Jahre alt. Ich habe einige gute und einige weniger gute Tage. Das ist normal für Leute meines Alter", sagte der dreimalige Weltmeister. Er habe "keine Angst", sei entschlossen und habe Vertrauen in sich selbst. "Ich vermeide es nicht, die Verpflichtungen meines sehr vollen Terminkalenders zu erfüllen", schrieb der einstige Wunderstürmer.

Immer wieder gesundheitliche Probleme

Sein Sohn hatte dem Internetportal Globoesporte zuvor gesagt: "Er ist sehr gebrechlich, was seine Mobilität angeht, und das lässt ihn in eine Art Depression verfallen. Man muss sich vorstellen: Er war der König und immer eine so beeindruckende Person, und jetzt kann er nicht mehr normal gehen. Daher hat er sich sehr zurückgezogen, es beschämt ihn."

Pele hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, öffentliche Auftritte sind selten geworden. 2014 lag er nach einer Harnwegsinfektion auf der Intensivstation, im vergangenen April wurde er in Paris wegen Nierenproblemen behandelt. Seine Gehschwierigkeiten sind auf Probleme mit den Hüften zurückzuführen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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