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Barça-Beben: PrĂ€sident Bartomeu tritt zurĂŒck

Von dpa, dd

Aktualisiert am 27.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Dem Druck nachgegeben: Josep Bartomeu ist nicht mehr PrÀsident des FC Barcelona.
Dem Druck nachgegeben: Josep Bartomeu ist nicht mehr PrÀsident des FC Barcelona. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Der FC Barcelona stellt sich in der FĂŒhrungsetage neu auf. Josep Bartomeu ist als PrĂ€sident der Katalanen zurĂŒckgetreten. Auch die Reibereien mit Topstar Lionel Messi spielten dabei wohl eine Rolle.

Der umstrittene Klubchef Josep Bartomeu wirft beim krisenerschĂŒtterten FC Barcelona das Handtuch. Bartomeu gab seinen RĂŒcktritt vom Amt des PrĂ€sidenten des spanischen Fußball-Topvereins am Dienstag auf einer außerordentlichen Vorstandssitzung bekannt, wie spanische Medien berichteten. Als Grund habe er die Weigerung der Behörden der Region Katalonien angegeben, die Abstimmung ĂŒber einen Misstrauensantrag gegen ihn zu verschieben, berichtete "Mundo Deportivo". Bartomeu hatte die Verschiebung wegen der Pandemie beantragt. Er wolle die Gesundheit der Clubmitglieder nichts aufs Spiel setzen, hatte er gesagt. Der 57-JĂ€hrige war seit dem RĂŒcktritt von Sandro Rosell Anfang 2014 im Amt.

Die Abstimmung war fĂŒr den 1. und 2. November angesetzt. FĂŒr den Misstrauensantrag hatte die Opposition unter Vereinsmitgliedern mehr als 20 000 Unterschriften gesammelt. Die Bartomeu-Gegner hĂ€tten eine Zwei-Drittel-Mehrheit benötigt, um den ungeliebten Chef vom Thron zu stoßen. Die Abstimmung ist nun nicht mehr nötig.

Bartomeu hatte sich unbeliebt gemacht, weil er sich im Team um Nationaltorwart Marc-Andre ter Stegen unter anderem auch mit Superstar Lionel Messi ĂŒberworfen hatte. Der Argentinier hatte deshalb die Blaugrana im Sommer nach dem 2:8-Debakel gegen Bayern MĂŒnchen im Viertelfinale der Champions League verlassen wollen. Bartomeu zwang den 33-JĂ€hrigen nach langem Streit aber zur ErfĂŒllung des bis Juni 2021 laufenden Vertrages. Die Krise bei Barça hatte sich am Wochenende durch die 1:3-Heimpleite im ClĂĄsico gegen Real Madrid und den Sturz auf Platz zwölf zugespitzt.

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