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Ex-BVB-Star Mkhitaryan beschwert sich über armenischen Nationaltrainer


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Ex-BVB-Star beschwert sich über Nationaltrainer

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 25.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Henrikh Mkhitaryan: Der Armenier fehlt bei seiner Nationalmannschaft.
Henrikh Mkhitaryan: Der Armenier fehlt bei seiner Nationalmannschaft. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
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Die armenische Nationalmannschaft ist aktuell in Topform, führt in der WM-Qualifikation nach drei Partien sogar die deutsche Gruppe an. Doch vor den anstehenden Länderspielen gibt es Ärger.

Der ehemalige BVB-Star Henrikh Mkhitaryan hat sich über seinen Nationaltrainer beschwert. Der 32-Jährige fehlt nämlich im Kader Armeniens für die anstehenden Länderspiele gegen Kroatien und Schweden. Damit gerechnet hatte Mkhitaryan offenbar nicht.


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Auf Twitter schrieb er: "Zu meiner Überraschung wurde ich vom Trainerstab der armenischen Nationalmannschaft informiert, aus welchen Gründen auch immer, dass ich nicht für die kommenden Partien nominiert wurde. Die genannten Gründe sind für mich nicht überzeugend."

Gleichzeitig fügte der Spieler der AS Rom an: "Ich wünsche unseren Jungs viel Glück für die Spiele."

Wirklich wichtig wird es im September

Mkhitaryan, der von 2013 bis 2016 für Borussia Dortmund in der Bundesliga spielte, ist zehnfacher Fußballer des Jahres seines Landes. Er gilt als der größte Name in der Fußballgeschichte Armeniens. Sein Fehlen im Kader verwundert auch die Fans. Im Internet kritisierten einige Bundestrainer Joaquín Caparrós für seine Entscheidung. Einige zeigten Verständnis, da die Länderspiele gegen Kroatien und Schweden lediglich Tests sind und keine große Bedeutung haben. Caparrós könnte die Partien nutzen, um einige Spieler für die Zukunft zu testen.

Wirklich wichtig wird es erst wieder im September, wenn die nächsten Spiele der WM-Qualifikation anstehen. Denn nach drei Partien ist Armenien überraschender Tabellenführer vor den Favoriten aus Deutschland und Island. Dann wird wohl auch Superstar Mkhitaryan wieder mit dabei sein.

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Verwendete Quellen
  • Tweet von Henrikh Mkhitaryan
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