• Home
  • Sport
  • Fußball
  • Fußball international
  • DFB-Untersuchungsbericht: Sommermärchen-WM 2006 war gekauft


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchwerer Wohnmobil-Unfall auf A8Symbolbild für einen TextTrikot wird für Millionensumme verkauftSymbolbild für einen TextARD-Skandal: Zwei Fahrer für Direktorin?Symbolbild für einen TextRussischer Satellit spioniert USA ausSymbolbild für ein VideoLiegen-Wahnsinn auf MallorcaSymbolbild für einen TextExperte: Vergiftung in gesamter Oder Symbolbild für einen TextUrlauberin von Sonnenschirm aufgespießtSymbolbild für einen TextKultband sagt komplette Europatour abSymbolbild für einen TextWalross Freya könnte getötet werdenSymbolbild für ein VideoMordfall nach 52 Jahren gelöstSymbolbild für einen TextClan-Streit: Massenschlägerei in Essen Symbolbild für einen Watson TeaserAmira Pocher verrät Detail über SohnSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Bericht: Sommermärchen-WM 2006 war gekauft

Von t-online
14.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Die WM 2006: Das Sommermärchen steht im Verdacht, gekauft worden zu sein. Ein Untersuchungsbericht bestätigt dies nun.
Die WM 2006: Das Sommermärchen steht im Verdacht, gekauft worden zu sein. Ein Untersuchungsbericht bestätigt dies nun. (Quelle: Ralph Peters/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Über der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland liegt seit Jahren ein dunkler Schatten. Vorwürfe des Stimmenkaufs stehen seit 2015 im Raum. Ein DFB-Untersuchungsbericht bestätigt nun den Fluss "beträchtlicher Gelder".

Der vom Beratungsunternehmen Esecon im Auftrag des DFB verfasste Untersuchungsbericht über die Hintergründe der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 bejaht nach einem Bericht des "Spiegel" den seit Jahren bestehenden Verdacht des Stimmenkaufs.

Fifa-Exekutivmitglieder wurden "massiv beeinflusst"

In dem auf Beschluss des Verbandspräsidiums unter Verschluss gehaltenen Report heißt es: "Die bisherigen Erkenntnisse ergeben, dass Fifa-Exekutivmitglieder beziehungsweise ihre Nationalverbände…beträchtliche Geldbeträge erhalten haben und so ihr Stimmverhalten massiv beeinflusst wurde."

Allein der Kirch-Konzern, der von der Fifa die Fernsehrechte für die WM-Turniere 2002 und 2006 erworben hatte, habe mehr als zehn Millionen Euro "über Beraterverträge oder Freundschaftsspiele an Dritte zwecks Stimmensicherung gezahlt".

Auch den 10-Millionen-Mark-Vertrag, den der deutsche WM-Werber Franz Beckenbauer vier Tage vor der Fifa-WM-Entscheidung im Juli 2000 mit dem korrupten Fifa-Funktionär Jack Warner schloss, werten die Esecon-Prüfer als "stimmensichernde Maßnahme".

Die Frage, warum WM-Werber Beckenbauer 2002 dafür sorgte, dass zehn Millionen Schweizer Franken an den katarischen Fifa-Funktionär Mohamed Bin Hammam flossen, bleibt im Esecon-Bericht unbeantwortet. Beckenbauer, Bin Hammam, Warner und andere in die Geldflüsse involvierten Personen wie Günter Netzer oder der ehemalige DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt reagierten nicht auf Anfragen des "Spiegel" oder erklärten, dass sie nichts dazu sagen wollten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Wütende Fans zünden Autos der Spieler an
Von Benjamin Zurmühl
DFBDeutschlandFranz Beckenbauer
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website