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Trotz 6:3-Spektakel gegen Leipzig: Pep Guardiola knöpft sich Torschützen vor

Wilde Ansprachen bei Leipzig-Spiel  

Trotz 6:3-Spektakel: Pep Guardiola knöpft sich seine Torschützen vor

Von Alexander Kohne

16.09.2021, 12:31 Uhr
Trotz 6:3-Spektakel gegen Leipzig: Pep Guardiola knöpft sich Torschützen vor. Wenig begeistert vom Auftritt seines Schützlings: Manchester-Trainer Pep Guardiola (r.) redete in der Halbzeitpause des Spiels gegen Leipzig eindringlich auf Riyad Mahrez ein. (Quelle: imago images/MartinRickett)

Wenig begeistert vom Auftritt seines Schützlings: Manchester-Trainer Pep Guardiola (r.) redete in der Halbzeitpause des Spiels gegen Leipzig eindringlich auf Riyad Mahrez ein. (Quelle: MartinRickett/imago images)

Trotz eines spektakulären Offensivauftritts gegen RB Leipzig war ManCity-Trainer Pep Guardiola mit einigen Spielern gar nicht zufrieden. Dies bekamen zwei Akteure noch in der Halbzeit zu spüren – gestenreich und teilweise furchteinflößend.

Außerhalb des Fußballplatzes gilt Manchester Citys Trainer Pep Guardiola als freundlicher, umgänglicher Zeitgenosse. Doch während eines Spiels kann sich das schlagartig ändern – wie die Champions-League-Partie seines Teams gegen RB Leipzig (Endergebnis: 6:3) einmal mehr bewies.

Obwohl sein Team zur Halbzeit 3:1 führte, schnappte sich Guardiola seine Offensivstars Jack Grealish und Riyad Mahrez – und las ihnen ordentlich die Leviten. Beiden Spielern hielt er eine Ansprache, die sich gewaschen hatte:

Dabei fuchtelte Guardiola hitzig mit den Händen herum, redete wie wild auf sie ein – ja fauchte sie teilweise geradezu mit weit aufgerissenen Augen an. Der Grund dieser Wutreden: die Defensivleistung der beiden Stars.

"Wir haben in der Halbzeit über die Art und Weise gesprochen, wie wir das machen und nicht machen sollten", erklärte Guardiola, der hinzufügte, dass solche Auseinandersetzungen eben "passieren".

Grealish trifft in der zweiten Hälfte

Den Betroffenen selber scheint das nicht schlecht bekommen zu sein. Grealish traf in der 56. Minute zum zwischenzeitlichen 4:2, bereitete zudem einen Treffer vor und sagte später: "Das war nur über Defensivarbeit. Ich werde darauf nicht weiter eingehen, weil er dieselbe Taktik auch am Wochenende einsetzen könnte."

Auch Mahrez zeigte in der zweiten Hälfte viel Engagement. Kurz vor der Pause hatte er per Elfmeter zum 3:1 getroffen. Beide scheinen weitere Ansprachen wie diese in Zukunft tunlichst vermeiden zu wollen.

Verwendete Quellen:

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