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WM 2022: "80 Millionen Bundestrainer" – Boateng kritisiert DFB-Fans


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"80 Millionen Bundestrainer" – Boateng kritisiert DFB-Fans

Von dpa, dd

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Jérôme Boateng im Trikot von Olympique Lyon: Der Verteidiger absolvierte 76 Länderspiele für Deutschland.
Jérôme Boateng im Trikot von Olympique Lyon: Der Verteidiger absolvierte 76 Länderspiele für Deutschland. (Quelle: STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL via www.imago-images.de)
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Die Vorbereitung der DFB-Elf auf die WM lief durchwachsen. Für Jérôme Boateng kein Grund für Unruhe – der Weltmeister richtet deutliche Worte an die Fans.

Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng hat die deutschen Fußball-Fans für ihren Umgang mit der Nationalmannschaft kritisiert und sie mit Blick auf die bevorstehende WM Katar zu größerer Unterstützung aufgefordert. Kurz vor der WM gebe es wieder "80 Millionen Bundestrainer", beklagte der Abwehrspieler, der seit 2021 beim französischen Spitzenklub Olympique Lyon spielt. "Wir haben eine starke Mannschaft, können jeden Gegner schlagen und Weltmeister werden. Wir haben junge Spieler auf allen Positionen", schrieb der Weltmeister von 2014 auf Instagram: "Wie wäre es, mal einfach positiv an die WM ranzugehen und nicht die Mannschaft zu kritisieren und Unruhe hineinzubringen?"

Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte zuletzt in der Nations League durch ein 0:1 gegen Ungarn die Finalrunde verpasst und gegen die aus der A-Liga abgestiegenen Engländer 3:3 gespielt. Die Vorstellungen der deutschen Mannschaft in den beiden Partien waren dabei wechselhaft, eine gute Frühform für die WM ließ sich aber nicht erkennen. Es waren zudem die letzten Länderspiele vor der Nominierung des Kaders für das Turnier vom 20. November bis 18. Dezember in Katar. Vor Beginn der Endrunde gibt es noch ein Testspiel gegen den international höchstens zweitklassigen Oman.

"Positiv bleiben und gemeinsam die Mannschaft supporten", forderte der frühere Bayern-Profi von den Fußball-Anhängern und stellte dazu ein zwinkerndes Smiley. "Nach der WM könnt ihr wieder euren Senf dazugeben."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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  • Noah Platschko
Von Noah Platschko
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