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EM 2024: Julian Nagelsmann streicht offenbar Alexander Nübel aus dem Kader


Überraschung vor Heim-Turnier
Nagelsmann streicht DFB-Torwart aus dem EM-Kader

Von t-online, KS

Aktualisiert am 07.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Oliver Baumann, Manuel Neuer und Alexander Nübel (v. l. n. r.): Für einen der drei ist die EM offenbar vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hat.Vergrößern des BildesOliver Baumann, Manuel Neuer und Alexander Nübel (v. l. n. r.): Für einen der drei ist die EM offenbar vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hat. (Quelle: IMAGO/Steve Bauerschmidt)
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Einen Spieler musste Julian Nagelsmann noch aus dem Kader streichen. Nun hat der Bundestrainer offenbar eine überraschende Entscheidung getroffen.

Das Kapitel EM ist für Alexander Nübel vorbei. Wie die "Bild"-Zeitung und der Pay-TV-Sender Sky erfahren haben, hat Bundestrainer Julian Nagelsmann den Torwart aus dem finalen Kader gestrichen. Damit würde sich Nagelsmann für alle seine nominierten 23 Feldspieler entscheiden und gegen einen vierten Torwart.

Dabei hatte der Bundestrainer noch im Vorfeld angekündigt, vier Keeper mit zum Heim-Turnier zu nehmen. "Wir haben vier Torhüter nominiert und werden auch mit vier Torhütern in die EM gehen. Da gibt es keinen Zweikampf mehr", sagte Nagelsmann zuletzt. Laut dem Bericht habe der 36-Jährige die Mannschaft nun aber bereits am Freitagvormittag über die Entscheidung, dass Nübel nicht bei der EM dabei sein werde, informiert.

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Gerüchte, dass es Nübel treffen könnte, kursierten schon am Morgen. Der DFB meldete der Uefa die Trikotnummern und den Kader für die EM-Generalprobe gegen Griechenland (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online). Nübel hatte keine Rückennummer erhalten und fehlte. Der Keeper selbst hatte ebenfalls das Gefühl, dass es für ihn nicht für ein EM-Ticket reichen könnte. Im Interview mit t-online äußerte er seine Sorgen (Mehr dazu lesen Sie hier).

Bundestrainer Nagelsmann muss bis Mitternacht den endgültigen 26-Mann-Kader für das am 14. Juni beginnende Heim-Turnier an die Uefa melden. 27 Akteure hatte er im Mai zunächst nominiert. Von Anfang an stand also fest, dass Nagelsmann einen Akteur wieder streichen würde. Auf der Pressekonferenz am Donnerstag gab er diesbezüglich bekannt, dass der Spieler, der abreisen muss, bereits feststehe. Einen Namen wollte er jedoch nicht verraten, der Spieler selbst sei Stand Donnerstagabend nicht informiert. Der Spielverlauf gegen Griechenland sei für die Auswahl nicht mehr maßgeblich, es sei denn, ein Spieler verletze sich schwer, so Nagelsmann.

Als Streichkandidaten galten zuletzt Maximilian Beier von der TSG Hoffenheim und Robin Koch von Eintracht Frankfurt. Nagelsmann beteuerte nochmals, dass es kein Spieler verdient habe, aussortiert zu werden.

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