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Schweden und Spanien kÀmpfen um den Titel

Von t-online, dpa
28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Sie sind dabei: Schweden jubelt ĂŒber die Finalteilnahme.
Sie sind dabei: Schweden jubelt ĂŒber die Finalteilnahme. (Quelle: BERNADETT SZABO/Reuters-bilder)
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Im Finale der Handball-EM kÀmpfen am Sonntag die Spanier als Titelverteidiger und die WM-Zweiten aus Schweden um den Titel. Ein Endspiel, das nicht unbedingt zu erwarten war.

Titelverteidiger Spanien und der WM-Zweite Schweden duellieren sich um Europas Handball-Krone. Der Champion von 2018 und 2020 setzte sich am Freitag in Budapest im EM-Halbfinale gegen Weltmeister DĂ€nemark mit 29:25 (13:14) durch und darf weiter vom Titel-Hattrick trĂ€umen. Rekord-Europameister Schweden besiegte Olympiasieger Frankreich mit 34:33 (17:14) und kann zum fĂŒnften Mal den europĂ€ischen Handball-Thron besteigen.


Handball-EM: Versöhnlicher Abschluss – aber zwei DHB-Stars kassieren eine FĂŒnf

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat sich mit einem Sieg von der Europameisterschaft verabschiedet. Beim knappen Erfolg gegen Russland wussten zwei Stars jedoch so gar nicht zu ĂŒberzeugen. Die Einzelkritik.
Johannes Bitter (Archivbild). Kommt in der 21. Minute beim Stand von 11:10 auf die Platte. Kann den anschließenden russischen Siebenmeter nicht entschĂ€rfen. Steht in der Schlussphase durchgehend im Kasten. Bleibt jedoch ohne Parade. NOTE 5
+11

Im Duell zwischen dem Welt- und Europameister erwischten die DĂ€nen den besseren Start und lagen in der ersten Halbzeit teilweise mit vier Toren vorne. Auch weil sich Torwart Niklas Landin zunĂ€chst in prĂ€chtiger Verfassung prĂ€sentierte. Doch mit zunehmender Spielzeit lief sein GegenĂŒber Gonzalo Perez de Vargas zur Höchstform auf und parierte insgesamt 38 Prozent der WĂŒrfe. "Er hat das Spiel fĂŒr Spanien gedreht", befand DĂ€nemarks Trainer Nikolaj Jacobsen.

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Bis zur Pause verkĂŒrzten die Spanier den Abstand auf ein Tor. Zehn Minuten nach dem Wechsel ging der Titelverteidiger beim 17:16 erstmals in FĂŒhrung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. "In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft einen vorzĂŒglichen Job gemacht", lobte Spaniens Coach Jordi Ribera. "Wir haben in der Abwehr gut gestanden und hatten einen ĂŒberragenden TorhĂŒter." Bester Werfer beim Sieger war Rechtsaußen Aleix Gomez mit elf Toren, fĂŒr DĂ€nemark traf Superstar Mikkel Hansen achtmal.

Überragender Palicka

Auch im zweiten Halbfinale schlĂŒpfte ein Torwart in die Hauptrolle. Schwedens Andreas Palicka, der viele Jahre in der Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen spielte, war bei seinem Turnier-Comeback nach ĂŒberstandener Corona-Infektion der ĂŒberragende Mann auf dem Parkett. Der 35-JĂ€hrige zeigte nicht nur zahlreiche Glanzparaden, sondern erzielte auch noch drei Tore.

Im zweiten Durchgang ging dem Routinier zwar kurz die Puste aus, doch in der heißen Schlussphase war er wieder hellwach. Im Angriff war Jim Gottfridsson nicht zu stoppen. Mit neun Toren fĂŒhrte der Regisseur vom deutschen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt die Skandinavier zum Sieg. FĂŒr Frankreich war Hugo Descat achtmal erfolgreich.

Norwegen wird FĂŒnfter

Zuvor hatte sich Norwegen in einem Handball-Krimi gegen Island Platz fĂŒnf und damit das direkte Ticket fĂŒr die WM 2023 in Schweden und Polen gesichert. Dank eines Treffers in letzter Sekunde von Harald Reinkind vom deutschen Rekordmeister THW Kiel setzte sich der EM-Dritte von 2020 mit 34:33 (27:27, 16:12) nach VerlĂ€ngerung durch. Bester Werfer beim Sieger war der Kieler Topstar Sander Sagosen mit acht Toren, fĂŒr die IslĂ€nder traf Omar Ingi Magnusson vom Bundesliga-Spitzenreiter SC Magdeburg zehnmal.

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Die Norweger sind damit wie DÀnemark, Frankreich, Spanien und die beiden Ausrichter sicher beim Welt-Championat im kommenden Jahr dabei. Die weiteren Europa-StartplÀtze werden in Playoff-Spielen vergeben. Die Paarungen werden am Samstag in Budapest ausgelost.

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