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VfL-Wolfsburg-Profi Kevin De Bruyne ist nach Schmähgesängen sauer


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De Bruyne sauer nach Schmähgesängen

Von dpa, sid, t-online
Aktualisiert am 17.08.2015Lesedauer: 1 Min.
Kevin De Bruyne winkt den Frankfurter Fans zu, die ihn beleidigten.
Kevin De Bruyne winkt den Frankfurter Fans zu, die ihn beleidigten. (Quelle: Christian Schrödter/imago-images-bilder)
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Es war nicht der Spieltag von Kevin De Bruyne. Der Wolfsburg-Star zeigte beim 2:1-Sieg über Eintracht Frankfurt eine erschreckend schwache Leistung. Bei seiner Auswechslung in der 75. Minute wurde der Belgier zudem aufs Übelste beschimpft. "De Bruyne, du bist ein Hurensohn", schallte es aus dem Frankfurter Fanblock unüberhörbar.

Der 24-Jährige winkte sauer in Richtung der Eintracht Anhänger. Nach der Partie stampfte er angefressen in die Kabine und polterte: "Die dürfen alles schreien, auch Hurensohn – und ich muss 20.000 Euro zahlen." Damit spielte er auf einen Vorfall in Frankfurt in der vergangenen Saison an. Damals hatte er einen Balljungen der Eintracht beschimpft ("Motherfucker") und war vom DFB zu einer Geldstrafe verdonnert worden.

Auch die VfL-Verantwortlichen regten sich über das Verhalten der Fans auf. "Niveaulos", sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs laut "kicker" über die Gesänge. "Das gehört sich einfach nicht", kommentierte VfL-Trainer Dieter Hecking.

Ausraster nach Zambrano-Foul

Schon vor den unschönen Szenen bei der Auswechslung wirkte der Mittelfeldspieler angefressen. Kaum eine Aktion gelang. Nach einem Foul von Carlos Zambrano rastete er aus und schubste den Eintracht-Verteidiger direkt vor den Augen des Referees. Mit einer Gelben Karte war er gut bedient.

Viele mutmaßten, dass das seit Wochen andauernde Wechsel-Theater De Bruyne hemmte. Davon wollte man beim VfL aber nichts wissen. "Kevin hat keinen guten Tag gehabt", sagte Allofs beim Pay-TV-Sender Sky: "Wir sollten da nichts hineininterpretieren."

Auch Hecking nahm seinen Spielmacher in Schutz: "Der Junge hat Durchschnitt gespielt, das darf er auch mal."

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